dorothy
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" Trotz all den Kerlen und all der körperlichen Nähe
habe Ich mich eigentlich ständig alleine, traurig und wertlos gefühlt.
Mit ihm fühle ich mich nicht so, sondern als wäre Ich angekommen."
 
 
Und das stimmt. Ich war mir diesem Gefühl nie wirklich bewusst, bis ich es ausgesprochen hatte. Ich hab mich so lange alleine und klein in dieser Welt gefühlt, als hätte Ich keinen Platz in dieser Welt. Als wäre alles was Ich dieser Welt zu bieten hätte körperliche Intimität.
Und Ich wollte diese Leere so unbedingt füllen, aber es gelang mir nie. Und so erschien mir den Schmerz für nur ein paar Stunden zu betäuben am einfachsten. Und es funktionierte, für ein paar Stunden war die körperliche Nähe genug um das Loch zu füllen, um alles zu betäuben.
Aber dann war ich wieder alleine. Immer wieder alleine.

Und jetzt ist es so anders. Jetzt fühle ich mich gut, und geliebt, und angekommen. Ich fühle mich immernoch nicht ganz, aber das Gefühl das es jemanden gibt der mich für mich liebt, und nicht die Lust, ist etwas was meinen Schmerz etwas geheilt hat. Das es jemanden gibt der wirklich mich sieht, und mich für mich will.
Und ich bin so dankbar das du mich liebst, und mir das Gefühl gibst endlich bei jemanden Zuhause zu sein. Zu sein wer Ich bin, ohne mich verstellen zu müssen.
Du hast mir soviel gegeben von dem du nichts weiß, und Ich weiß nicht wie ich dir jemals dafür danken kann. 

8.12.16 16:13


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She should not have loved him, and he should not have dared to love her.
He deserved this darkness, and once the invisible boundary shattered and the waiting thing pounced, infiltrating and filling him.. he'd deserved it.
There was a thing waiting in the darkness and he could not bring himself to fight it for much longer.
 

gestern war es schlimm.
heute ist so schlimm wie früher.
und alle türen sind versiegelt.

13.9.16 21:32


no one's gonna love me like you do.

 

 

Friends can break your heart too,
and i'm always tired
but never of you.
(if you got champagne problems, drink them up)

 

Ich glaube Ich fühle mich am meisten wie die Person die Ich gerne sein würde wenn Ich bei dir bin. Wenn du mich anlachst und Ich weiß das du immer das Beste in mir siehst. Das du all die dunklen Seiten an mir trotzdem liebst, und das du immer glaubst das Ich die ganze Welt verdient habe. Und das du weißt, das Ich genauso glaube das du umsomehr die ganze Welt verdient hast, mit allen ihren Schönheiten, und Mysterien. Und das dir die ganze Welt zu Füßen liegen würde, wenn du nur wollen würdest. Für mich bist du das größte und das beste in meinem Leben. Die eine Person die an einem Wort erkennen kann was mit mir los ist, die alles von mir weiß, die mich in und auswendig kennt. Die mir alle Fehler vergibt, auch wenn ich sie immer wieder wiederhole.
Mit dir da zu sitzen, zu lachen, das leben zu genießen, das war immer alles was Ich für uns beide wollte, und erinnert mich so sehr an die Personen die wir früher waren. An all die Träume und Wünsche, und all die Abenteuer.
Und selbst wenn es da eine Klippe gibt die wir runterspringen, dann springen wir zusammen auf 3. Hand in Hand.
So wie es schon immer war.
Ich hab dich so unglaublich vermisst.

14.8.16 14:22


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i'm losing you again, aren't I?

ich fühle mich als würde ich alleine auf einer insel stehen und von allem und jedem wegtreiben. als wären alle brücken verbrannt, und nichts hält mich mehr am festland.
und eigentlich will ich bleiben, aber ich treibe und treibe, und habe weder den willen, noch die kraft mich am anderen ufer festzukrallen. kein anker und kein haken mit dem ich mich befestigen kann.
ich weiß nicht wann ich angefangen hab menschlichen kontakt so zu begieren, ich weiß nur das wenn ich ihn hab ich mich meistens nach ein paar stunden wieder nach ruhe sehne. Ich möchte nie alleine sein, und doch ist Einsamkeit das worauf ich zusteuer.
Ich möchte das jemand bei mir ist, aber ist er da möchte ich das er nach ein paar Stunden wieder geht.
Eigentlich möchte ich nur das jemand endlich dieses verdammte schwarze Loch in mir füllt was jeden Tag pocht und weiter wächst und mich zu verschlingen droht.
ich möchte unbedingt gehen, und ich möchte unbedingt bleiben.
und beides zerreist mich.

9.8.16 21:19


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"Hey, Carrie. I'm here on your corner. I know you're home. Pick up. Jesus. Well, I miss you. I can't fucking stop thinking about you. There you have it.

There it was. Exactly what I had needed to hear, a year too late. I should have been happy, but I wasn't. It was the absolute worst timing of all."

Zurück in die Vergangenheit zu reisen, und dir damit all den Kummer den du heute spürst zu nehmen scheint für dich vielleicht eine gute Bewältigungstaktik zu sein. Aber ich kann das so nicht, und Ich will das so auch nicht. Beziehungen sind kompliziert, und sie können schwer sein, aber du kannst nicht immer rennen wenn es schlecht läuft, und vor allem kannst du nicht mehr zu mir rennen. Denn ich bin nicht mehr da um dich so aufzufangen, vor allem nicht so wie du dir das wünschst. Jahrelang habe Ich mir gewünscht das wir zu dem Punkt kommen das wir so reden können wie heute, und jahrelang war es mein Wunsch das wir älter, und weiser, realisieren das wir wie perfekt füreinander geschaffen wurden, und wir nur Zeit bräuchten, aber.. dieser Wunsch ist verblasst, und er war ein Traum der heute mehr mein Alptraum ist.
Ich bin nicht die perfekte Frau die du dir gerne ausmalst wenn es mit ihr schlecht läuft, und unsere Zeit war bei weitem nicht so fehlerfrei wie man sich heute dran erinnert. Damit will ich nicht sagen das ich nicht tausend schöne Erinnerungen habe, sonst gebe es diesen Blog nicht, denn er handelt zu 95% von dir, aber du musst endlich loslassen so wie Ich losgelassen habe.
Denn ich will nicht mehr zurück, nicht zu der Person die Ich damals war, und nicht zu dir. Ich bin glücklich, ich bin verliebt, und meine Zukunft ist nicht mit dir, so wie deine nicht mit mir ist.
Wir sind nun mehr oder weniger erwachsen, und es ist Zeit die Vergangenheit ruhen zu lassen, und weiter zu ziehen.

Lass die Vergangenheit los, so wie Ich sie los gelassen habe.

3.7.16 20:23


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And she was. For the first time in years, she was happy. The feeling curled around every thought, a tendril of hope that grew with each breath. She was afraid to look at it for too long, as though acknowledging it would somehow cause it to disappear. Perhaps the world would never be perfect, perhaps some things would never be right, but maybe she stood a chance of finding her own sort of peace and freedom.

 - Crown of Midnight; Sarah J Maas
 
Nach all dieser Zeit, empfinde Ich immernoch die selben Gefühle wie ganz am Anfang. Mir wird warm, und mein Herz schlägt schneller an zu schlagen, ich werde nervös, jedesmal wenn Ich aus dem Zug aussteige und Ausschau nach dir halte. Sie sind nicht weggegangen. Das Verlangen dich zu berühren schwächt nicht ab mit der Zeit, es wird nur stärker, und jede Nacht in der Ich bei dir bin strecke Ich meine Hand nach dir aus, und fühle mich so viel sicherer in der Welt. Trotz all den Zweifeln, und all den Streitereien über sinnloses Zeug liebe Ich dich. Und ich kann es nicht verneinen und verdrängen, und so tun als wäre es nicht so. Als wärst du nicht mein Zuhause, und als würde Ich nicht zu dir gehören.
Und manchmal wünsche Ich mir es wäre anders, weil Ich weiß das Ich zerbreche wenn du gehst. Weil Ich nicht weiß ob Ich mich wieder zusammensetzten kann wenn du gehst.
Weil Ich es nicht schaffe noch jemanden den Ich so liebe zu verlieren.
Und doch will Ich auch jetzt am liebsten zurück, und nochmal mit dir lachen und in deinen Armen liegen, denn im Endeffekt ist mein einziger Antrieb immernoch zu der Person zurück zu kehren die Ich liebe, dabei sollte Ich es inzwischen besser wissen.
 
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wir stehen vor der eistheke, du lachst. du lachst und lachst und lachst, sagst Ich hätte mich kaum verändert. Du bezahlst meinen Kaffee, Ich diskutiere mit dir darüber das Ich meinen eigenen Kaffee bezahlen kann, du lachst, wie immer. Du siehst aus wie immer, und du riechst wie immer, und Ich frage mich insgeheim ob du nicht immer noch der selbe wie vor 6 Jahren bist. 
Aber Ich bin anders, und du bist anders, wir sind anders. Und selbst wenn wir uns sofort wieder verstehen wie früher, und über die selben Sachen lachen, und unsere Sätze beenden können, sind es diese klitzekleinen Pausen in denen Ich deine Blicke auf mir spüre in denen mir bewusst wird wie anders doch alles ist. Ich hab nich mehr das Bedürfnis dir ständig zu Gefallen, oder dir ständig nah zu sein. Deine Berühungen machen mir nichts aus, sie senden keine kleinen Blitzschläge mehr durch meinen Körper.
Wenn du lachst, dann singt die Welt nicht mehr für mich.
Ich schaue dich an und alles was Ich spüre ist ein tiefes Verständnis das Ich weiß wer du bist, und das du genau weißt wer Ich bin, und das Ich dich unglaublich vermisst habe. Aber nicht so wie Ich dich früher immer vermisst habe, sondern einfach nur dort mit dir zu sitzen, und zu lachen, und über die Welt zu reden. Ich dachte immer Ich würde dich immer lieben, und nun ist mir schlagartig bewusst geworden dass Ich das schon seit Ewigkeiten nicht mehr tue. Das ich dich los gelassen hab, und du jetzt für mich nur noch ein guter Freund bist.
Und Ich hab mich selten so frei und erlöst gefühlt.

 
 

13.6.16 00:20


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vielleicht haben wir uns überschätzt
gehofft das aus den differenzen liebe wächst,
doch ich weiß nicht ob das reicht,
wie viel zeit uns noch bleibt.
 
ich wollte etwas schönes schreiben. etwas glückliches. wie froh ich darüber bin das es zwischen uns wieder besser läuft. das wir wieder glücklich miteinander sind. das du mein licht am ende des tunnels bist, das ich nur bei dir sein will.
aber.. ich kann nicht. ich weiß nicht weiter.
ich habe mich selten so klein in meinem leben gefühlt, als wäre alles was mich ausmacht, alles was ich bin falsch. als könnte ich es dir, egal was ich mache, was ich auch versuche niemals recht machen. als würde ich gegen eine wand reden, eine wand schlagen und niemals einen ausweg finden. manchmal sitze ich da, und warte einfach nur auf den nächsten schlag in meine richtung. das bei jedem wort, jeder falschen bewegung die nächste explosion folgt und mir irgendwas an den kopf geworfen wird was ich nicht nachvollziehen kann.
ich versuche es doch, immer wieder, immerimmerimmer wieder, aber wenn man mir immer wieder das selbe sagt, wie soll ich es dann anders machen?
wenn jedes nein ein ja sein kann, jedes ja ein nein.
Ich bin am ende meiner kräfte, und ich weiß nicht weiter.
24.5.16 23:21


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One day maybe we'll talk about the memories that we shared
someday we could meet up and talk about it.
I know we have our differences, I know we gave each other shit
the way we never evened out.

Now could it be we could be friends sometimes?
because when we talked, we talked all night.
I think I miss that, sometimes I miss that.

 
Du hast bald Geburtstag, und seit Tagen denke Ich darüber nach ob, oder was Ich dir schreiben soll, ob Ich dir schreiben kann, weil du mir geschrieben hast. Weil ein Versprechen nunmal ein Versprechen ist. Und wenn Ich ehrlich bin, würde Ich so gerne.
Weil du mir fehlst, immer wieder. Es gibt so oft Momente in denen etwas passiert über was wir uns stundenlang kaputt gelacht haben. Über die wir wochenlang Witze gerissen haben. Insider die bis heute niemand anderes versteht, und über die Ich heute alleine kicher. Ich würde so gerne wissen wie es dir geht, ob du glücklich bist, ob du liebe gefunden hast, so wie Ich sie gefunden hab.
Ich vermisse all die Momente in denen du mein bester Freund warst, wir zusammen Spiele gespielt, Sendungen geschaut haben, weil uns schon immer die selben Sachen interessiert haben. In denen Ich dir mein Herz über Kerle ausschütten konnte, und du trotzdem alles getan hast um mir zur Seite zu stehen. Ich würde so gerne mit dir über meine Alpträume reden, weil du von Anfang an dabei warst und sie verstehst, mich verstehst.
Weil du immer wusstest was zu sagen war.
Es war schwer dich so gehen zu lassen, aber dich als besten Freund gehen zu lassen, als jemanden der mich in und auswenig kennt, war noch soviel schwerer.
und trotzdem weiß Ich genau das Ich mehr als ein "Happy Birthday" nicht hervor bringen werde.

14.5.16 00:37


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I can not explain the oceans raging inside my head, or why it is that I haven’t drowned yet.
 
- Kaitlin Foster
 
ich glaube du verstehst nicht
wie viel mir diese eine kleine nachricht bedeutet hat.
das du dran gedacht hast, das du immer dran denkst.
ein letztes versprechen was wir uns gegeben haben.
ein allerletztes.
und immerhin dieses hast du nie gebrochen.

13.4.16 23:08


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"Emma, do you want me to-"
He hesitated, but Emma heard to unspoken words. Stay with you.
Stay with me,
she wanted to say.
Stay and make me forget my nightmares. Stay and sleep next to me. Stay and chase the bad dreams away.
But she only forced a smile "I should get to sleep, Jules."
 
ich liege alleine in meinem bett.
keine ruhe zu finden, keine sicherheit.
nur schwarze schatten die
über die wände meines zimmers tanzen.

 
30.3.16 13:17


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When you love someone, they become a part of who you are. They’re in everything you do. They’re in the air you breathe and the water you drink and the blood in your veins. Their touch stays on your skin and their voice stays in your ears and their thoughts stay in your mind. You know their dreams because their nightmares pierce your heart and their good dreams are your dreams too. And you don’t think they’re perfect, but you know their flaws, the deep-down truth of them, and the shadows of all their secrets, and they don’t frighten you away, in fact you love them more for it. Because you don’t want perfect.
You want them.
 
Julian Blackthorn; Cassandra Clare, Lady Midnight
20.3.16 15:11


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 wir können uns nicht mal mehr
normal in die augen schauen.
was ist aus all den versprechen geworden?
On s'est quittés
On reste amis

 
1.3.16 18:52


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I can see your eyes staring into mine
but it's a battlefield and you're on the other side.
you can throw your words, sharper than a knife
and leave me cold in another house on fire.
She told me twice all her good advice,
but I couldn't see, I was clouded by your lies.
Now you only bring me black roses
and they crumble into dust when they're held.
Now you only bring me black roses under your spell.

I lay low and watch the bridges burn.
I lay low, what more have could  I done?

 
 
 
etwas ist zerbrochen.
und ich weiß nicht wie ich es
wieder ganz kriege.


 
 
 
 
19.2.16 23:54


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"And even if it isn’t fine tomorrow,
it will be another day."
 
- Virgina Wolf; To The Lighthouse
 
 
 
ich wünsche mir nichts mehr
als ruhe in meinem kopf.
ein ende des sturms.
raus raus raus.
raus aus meinen gedanken.
12.2.16 00:29


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and we danced
and we cried
and we laughed
and had a really
really really good time.
 
 
manchmal vermisse ich die musik, all die guten abende wir verbracht haben. ich vermisse es in einen club zu kommen, meine jacke abzulegen und mir die seele aus dem leib zu tanzen. die augen zu schließen und eins mit der musik zu werden.
das unglaubliche gefühl der freiheit, der menge, der körper. der gleiche trieb der mich früher in menschenmassen brachte, der mich jedes wochenende rausgehen lies.
ich vermisse es mich so jung zu fühlen,so jung als könnte die welt mir nichts anhaben, und als wären die nächte ewig. das ich, wenn ich nur für immer in der esktase dieses einen liedes bleiben könnte, nie nie wieder traurig wäre. es immer so bleiben könnte.
aber so fühlt es sich nicht mehr an,schon lange nicht mehr.
aus dem ewigen tanzen wurde irgendwann müde sein, wurde menschen suchen, wurde "ich kenne das lied nicht."
manchmal wünsche ich mir so sehr ich wäre wieder 18

6.2.16 00:41


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i look at you and i'm home.
 
kein einziger schwarzer gedanke dieses wochenende.
keine dunklen gestalten die auf mich einschlagen.
in deinen armen bin ich sicher.
danke.

12.1.16 16:41


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There was something in the water
and not that's something's in me.
Oh, I can't go back, but the reeds
are growing out of my fingertips.
But it's in my roots, in my veins
in my blood and I stain every heart
that I use to heal the pain.

 

Manchmal wenn ich mich nachts unruhig hin und her drehe spüre Ich immernoch diese unglaubliche große Leere in mir. Dieses schwarze Loch das sich in mir befindet und nicht schließt, und immer mal wieder aufreißt und mich in an einen sehr dunklen Platz bringt. Dann kann ich nicht atmen, nicht sprechen, kann mich nicht heraus kämpfen. Ich bin in mir, in der Dunkelheit und komme nicht herraus, und die Gedanken stürzen auf mich ein bis ich wimmern auf dem Boden kauere und nicht mehr weiß wie viel Zeit vergeht bis der nächste Morgen kommt und das seichte Licht mir erlaubt mich zu erheben, und diesen dunklen Ort zu verlassen.
Meine eigene, kleine persönliche Hölle. Wo jede Missetat, jedes meiner Vergehen, alles was ich anderen antat nur um etwas zu fühlen vergraben ist. Wo mein schwarzer Schatten schreit und um sich schlägt, und mit jedem Ausbruch, mit jedem Mal das ich zulasse das Ich mich selber an diesen Ort begebe, die Wand ein bisschen mehr bröckelt und einen Riss mehr erlangt.
Bald bald bald, lacht dieser Schatten. Bald flüstert die kleine Stimme in meinem Kopf. Bald schreien die Schattengestalten.
Bald reißt die Mauer.
Aber ich will nicht, ich kann nicht.
Ich kann nicht zurück, kann nicht zurück zu diesem Ort zu dieser Person. Ich schaffe es nicht noch mal so zu sein.
Ich weiß nicht wie es nochmal schaffen soll die schwarze Gestalt wieder hinter der Mauer einzusperren, so das sie mich einfach mich sein lässt, die Person die Ich eigentlich bin.
Es hat doch so lange so gut geklappt.

 

3.1.16 00:21


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"Real heartbreaks come from friendship, in friendships you can’t break up you just start to drift away, and I don’t know how you can receive a heartbreak just from floating away from someone, but maybe words slowly starting to become unspoken are worse than the mean ones thrown around."
 
 
Ich muss zugeben, das ich dich manchmal schrecklich und unbeschreiblich vermisse. Das alles was ich mir wünsche ist, das ich dir schreiben kann, damit wir noch einmal reden und uns austauschen können. Das ich vermisse, das du mich immer, egal wie traurig ich war zum lachen bringen konntest. Wie wir im selben Moment die gleichen Sachen gesagt haben und dann in unendliches lachen ausgebrochen sind. All die Sachen die uns verbunden haben.
Und ist schrecklich zu wissen, das ich dir schreiben kann, aber es nicht will. Das ich egal wie sehr ich dich als meinen Freund vermisse, es die gesündeste und beste Entscheidung für uns war, das wir diese Freundschaft im Sand verlaufen lassen. Ich weiß nicht ob wir das beide unterbewusst zur selben Zeit entschieden haben, ich weiß nur das wir beide einfach aufgehört haben miteinander zu reden.
Und das ist gut so, und das musste sein, weil wir, egal wie sehr wie es versucht haben, niemals einfach nur Freunde sein könnten. Das diese Anziehung nunmal da ist, und immer bleiben wird.
Und ich kann auch nicht verneinen das ich mich gegen dich, und für ihn entschieden hab. Gegen dich und für meine Beziehung.
Gegen all die Fehler die Ich früher gemacht habe, gegen all den Schmerz der mit dir kommt.
Aber Ich wäre auch ein Dummkopf zu behaupten das du nicht für immer ein Teil von mir sein wirst, und das du mir nicht manchmal im Kopf rumschwebst und ich mich frage wie es dir geht, und was du gerade machst.
Auch wenn ich weiß das ich die richtige Entscheidung getroffen habe, wünsche ich mir manchmal nur das wir immernoch nebeneinander auf dieser Bank säßen und einfach reden könnten, denn du warst nicht nur jahrelang mein geliebter, sondern auch mein bester freund. Und den vermisse ich unglaublich.
6.12.15 22:02


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Ich weiß manchmal einfach nicht wie ich mit dir reden soll, und wie ich dir beibringen soll das manche Sachen die du machst mir immer das Gefühl geben als wäre alles was mich beschäftigt unglaublich unwichtig, und als würde dich nichts interessieren.
Das wenn du mir sagst "Tja, ist dein Problem" mich nur dazu bringt mich vor zu verschließen, und alles zu meinem Problem alleine zu machen. Das wenn du so etwas sagst, bei kleinen Sachen die mich beschäftigen, mich dazu bringen dir auch nicht von den großen Sachen zu berichten.
Ich versuche immer, egal wie wenig es mich eigentlich interessiert, dir zuzuhören und immerhin ein bisschen Interesse zu zeigen, irgendwas zu sagen damit du dich nicht so fühlen musst wie Ich. Als wären deine Sachen unwichtig, das was dich traurig macht, dich bewegt, was dich glücklich macht.
und du tust das nicht, immer wieder sagst du es seien meine Probleme, ich würde mich anstellen, oder ich kriege gar keine Antwort.
Und das macht mich traurig und gibt mir ein schlechtes Gefühl, und ich kann nichts dagegen tun.

25.11.15 15:55


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I know it's chemicals
that make me cling to you
And I need a miracle
to make me stay with you.
And I'm not spiritual
but please stay.
'Cause I think you're a saint
And I think you're an angel.

'Cause you're a glimpse of bliss
a little taste of heaven.
 
Ich habe nie eine Zukunft mit jemanden gesehen. Ich konnte mir nie vorstellen mit jemanden alt zu weden, oder mit jemanden lang genug zusammen zu bleiben um mir eine Zukunft auszumalen. Ich habe keine Zukunft gesehen mit jemanden, weil Ich für mich selber für lange Zeit keine Zukunft gesehen hab. Ich hätte nie gedacht das Ich den Schattengestalten entkommen kann, meinen eigenen Gedanken, das der schwarze Klumpen um mein Herz Licht herein lässt, und mich endlich wieder atmen lässt.
Ich habe nie eine Zukunft gesehen, aber wenn ich jetzt Nachts aus einem Alptraum aufwache, mich umdrehe und meine Hand ausstrecke um dich neben mir zu finden, dann verschwinden die Alptraumgestalten aus meinem Kopf und diese Welt ist besser für mich. Und umso schlimmer ist es aufzuwachen und dich nicht neben mir zu finden. Ich habe mich so ungewöhnlich schnell an dich gewöhnt, das jeder Tag bei mir nur dem Abwarten darauf gleicht endlich wieder bei dir zu sein. Wo ich sicher bin, und der schwarze Klumpen meine Gedanken nicht vergiften kann. Wo die Welt besser ist, wo du bist. Du bist meine Hoffnung auf eine Zukunft.

 


16.11.15 20:27


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