dorothy
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and we danced
and we cried
and we laughed
and had a really
really really good time.
 
 
manchmal vermisse ich die musik, all die guten abende wir verbracht haben. ich vermisse es in einen club zu kommen, meine jacke abzulegen und mir die seele aus dem leib zu tanzen. die augen zu schließen und eins mit der musik zu werden.
das unglaubliche gefühl der freiheit, der menge, der körper. der gleiche trieb der mich früher in menschenmassen brachte, der mich jedes wochenende rausgehen lies.
ich vermisse es mich so jung zu fühlen,so jung als könnte die welt mir nichts anhaben, und als wären die nächte ewig. das ich, wenn ich nur für immer in der esktase dieses einen liedes bleiben könnte, nie nie wieder traurig wäre. es immer so bleiben könnte.
aber so fühlt es sich nicht mehr an,schon lange nicht mehr.
aus dem ewigen tanzen wurde irgendwann müde sein, wurde menschen suchen, wurde "ich kenne das lied nicht."
manchmal wünsche ich mir so sehr ich wäre wieder 18

6.2.16 00:41


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i look at you and i'm home.
 
kein einziger schwarzer gedanke dieses wochenende.
keine dunklen gestalten die auf mich einschlagen.
in deinen armen bin ich sicher.
danke.

12.1.16 16:41


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There was something in the water
and not that's something's in me.
Oh, I can't go back, but the reeds
are growing out of my fingertips.
But it's in my roots, in my veins
in my blood and I stain every heart
that I use to heal the pain.

 

Manchmal wenn ich mich nachts unruhig hin und her drehe spüre Ich immernoch diese unglaubliche große Leere in mir. Dieses schwarze Loch das sich in mir befindet und nicht schließt, und immer mal wieder aufreißt und mich in an einen sehr dunklen Platz bringt. Dann kann ich nicht atmen, nicht sprechen, kann mich nicht heraus kämpfen. Ich bin in mir, in der Dunkelheit und komme nicht herraus, und die Gedanken stürzen auf mich ein bis ich wimmern auf dem Boden kauere und nicht mehr weiß wie viel Zeit vergeht bis der nächste Morgen kommt und das seichte Licht mir erlaubt mich zu erheben, und diesen dunklen Ort zu verlassen.
Meine eigene, kleine persönliche Hölle. Wo jede Missetat, jedes meiner Vergehen, alles was ich anderen antat nur um etwas zu fühlen vergraben ist. Wo mein schwarzer Schatten schreit und um sich schlägt, und mit jedem Ausbruch, mit jedem Mal das ich zulasse das Ich mich selber an diesen Ort begebe, die Wand ein bisschen mehr bröckelt und einen Riss mehr erlangt.
Bald bald bald, lacht dieser Schatten. Bald flüstert die kleine Stimme in meinem Kopf. Bald schreien die Schattengestalten.
Bald reißt die Mauer.
Aber ich will nicht, ich kann nicht.
Ich kann nicht zurück, kann nicht zurück zu diesem Ort zu dieser Person. Ich schaffe es nicht noch mal so zu sein.
Ich weiß nicht wie es nochmal schaffen soll die schwarze Gestalt wieder hinter der Mauer einzusperren, so das sie mich einfach mich sein lässt, die Person die Ich eigentlich bin.
Es hat doch so lange so gut geklappt.

 

3.1.16 00:21


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"Real heartbreaks come from friendship, in friendships you can’t break up you just start to drift away, and I don’t know how you can receive a heartbreak just from floating away from someone, but maybe words slowly starting to become unspoken are worse than the mean ones thrown around."
 
 
Ich muss zugeben, das ich dich manchmal schrecklich und unbeschreiblich vermisse. Das alles was ich mir wünsche ist, das ich dir schreiben kann, damit wir noch einmal reden und uns austauschen können. Das ich vermisse, das du mich immer, egal wie traurig ich war zum lachen bringen konntest. Wie wir im selben Moment die gleichen Sachen gesagt haben und dann in unendliches lachen ausgebrochen sind. All die Sachen die uns verbunden haben.
Und ist schrecklich zu wissen, das ich dir schreiben kann, aber es nicht will. Das ich egal wie sehr ich dich als meinen Freund vermisse, es die gesündeste und beste Entscheidung für uns war, das wir diese Freundschaft im Sand verlaufen lassen. Ich weiß nicht ob wir das beide unterbewusst zur selben Zeit entschieden haben, ich weiß nur das wir beide einfach aufgehört haben miteinander zu reden.
Und das ist gut so, und das musste sein, weil wir, egal wie sehr wie es versucht haben, niemals einfach nur Freunde sein könnten. Das diese Anziehung nunmal da ist, und immer bleiben wird.
Und ich kann auch nicht verneinen das ich mich gegen dich, und für ihn entschieden hab. Gegen dich und für meine Beziehung.
Gegen all die Fehler die Ich früher gemacht habe, gegen all den Schmerz der mit dir kommt.
Aber Ich wäre auch ein Dummkopf zu behaupten das du nicht für immer ein Teil von mir sein wirst, und das du mir nicht manchmal im Kopf rumschwebst und ich mich frage wie es dir geht, und was du gerade machst.
Auch wenn ich weiß das ich die richtige Entscheidung getroffen habe, wünsche ich mir manchmal nur das wir immernoch nebeneinander auf dieser Bank säßen und einfach reden könnten, denn du warst nicht nur jahrelang mein geliebter, sondern auch mein bester freund. Und den vermisse ich unglaublich.
6.12.15 22:02


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Ich weiß manchmal einfach nicht wie ich mit dir reden soll, und wie ich dir beibringen soll das manche Sachen die du machst mir immer das Gefühl geben als wäre alles was mich beschäftigt unglaublich unwichtig, und als würde dich nichts interessieren.
Das wenn du mir sagst "Tja, ist dein Problem" mich nur dazu bringt mich vor zu verschließen, und alles zu meinem Problem alleine zu machen. Das wenn du so etwas sagst, bei kleinen Sachen die mich beschäftigen, mich dazu bringen dir auch nicht von den großen Sachen zu berichten.
Ich versuche immer, egal wie wenig es mich eigentlich interessiert, dir zuzuhören und immerhin ein bisschen Interesse zu zeigen, irgendwas zu sagen damit du dich nicht so fühlen musst wie Ich. Als wären deine Sachen unwichtig, das was dich traurig macht, dich bewegt, was dich glücklich macht.
und du tust das nicht, immer wieder sagst du es seien meine Probleme, ich würde mich anstellen, oder ich kriege gar keine Antwort.
Und das macht mich traurig und gibt mir ein schlechtes Gefühl, und ich kann nichts dagegen tun.

25.11.15 15:55


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I know it's chemicals
that make me cling to you
And I need a miracle
to make me stay with you.
And I'm not spiritual
but please stay.
'Cause I think you're a saint
And I think you're an angel.

'Cause you're a glimpse of bliss
a little taste of heaven.
 
Ich habe nie eine Zukunft mit jemanden gesehen. Ich konnte mir nie vorstellen mit jemanden alt zu weden, oder mit jemanden lang genug zusammen zu bleiben um mir eine Zukunft auszumalen. Ich habe keine Zukunft gesehen mit jemanden, weil Ich für mich selber für lange Zeit keine Zukunft gesehen hab. Ich hätte nie gedacht das Ich den Schattengestalten entkommen kann, meinen eigenen Gedanken, das der schwarze Klumpen um mein Herz Licht herein lässt, und mich endlich wieder atmen lässt.
Ich habe nie eine Zukunft gesehen, aber wenn ich jetzt Nachts aus einem Alptraum aufwache, mich umdrehe und meine Hand ausstrecke um dich neben mir zu finden, dann verschwinden die Alptraumgestalten aus meinem Kopf und diese Welt ist besser für mich. Und umso schlimmer ist es aufzuwachen und dich nicht neben mir zu finden. Ich habe mich so ungewöhnlich schnell an dich gewöhnt, das jeder Tag bei mir nur dem Abwarten darauf gleicht endlich wieder bei dir zu sein. Wo ich sicher bin, und der schwarze Klumpen meine Gedanken nicht vergiften kann. Wo die Welt besser ist, wo du bist. Du bist meine Hoffnung auf eine Zukunft.

 


16.11.15 20:27


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you are my past
he is my future.
 
deine hand berührt meinen kopf, wuschelt mir durch die haare. du lachst. ich spüre deine blicke auf mir, wie sie mich den ganzen abend durch die menschenmengen verfolgen. und du bist da, wenn ich hilflos auf der straße stehe und niemanden mehr sehe den ich kenne. als wir auf die bahn warten und mit deinem freund reden sitzt du so nah an mir das dein atem an meinem ohr prickelt. das auto ist zu schnell, aus reflex greifst du nach meiner hand, drehst sie einen moment in deiner und schaust mich mit diesen durchdringenden augen an. "steig nicht aus. bleib".
ich werfe dir ein müdes lächeln zu, sage dir das diese zeiten vorbei sind. das ich ihn liebe, und du jemand anderen lieben sollst. "du bist ihr wirklich verfallen." höre ich deinen freund sagen als ich die autotür zuschlage.
ich wünschte wir könnten nur freunde sein, und ich hätte nach fast zwei jahren nicht immernoch den selben effekt auf dich. es tut mir so leid.

 
3.10.15 19:12


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"lange nichts gehört."
"du meldest dich ja auch nicht mehr"
"ich melde mich nicht weil du jetzt in einer beziehung bist.
ich habe immer das Gefühl das wenn wir uns wieder näher kommen
wir uns zu nah kommen. Das wird immer zwischen uns stehen.
Wie vor zwei Jahren als du dich wieder gemeldest hast. Ich will ehrlich
gesagt nicht mit dir befreundet sein. Ich bin jetzt hier und du bist da."
"Kein Problem. Leb du dein Leben, ich leb meins."
"Trotzdem frag ich mich manchmal was passiert wäre hätten wir uns später kennen gelernt, oder wärst du single wenn Ich zurück nach Deutschland komme"

Ich kann darauf nichts sagen.
Ich will darauf auch nichts sagen.
Ich hab dir nichts zu sagen.
Es tut mir leid.
 
 
 
20.9.15 14:49


nothing in this world

 

 

 

You took my innocence, but it was knowing,
no I don't need you, and that made me a woman.
I paid my dues, but it's a debt I'm done paying.
I'm standing strong, but I'm still on my knees praying,
that nothing in this world will ever break my heart again.
Nothing in this world will ever break my heart again
no pain this life will put me through
will ever ever hurt like you.



Manchmal wenn Ich irgendwo sitze und mich jemand auf dich anspricht dann werde Ich, wollend oder nicht, zurück in alte Erinnerungen geworfen. An all das was zwischen uns war, ungesagt, und doch gewusst. Früher habe ich dann versucht den Schmerz wegzulächeln, stark zu sein und mir nichts anmerken zu lassen. Aber heute lächele ich ohne Schmerz. Ich bin endlich soweit mit dir zu sein, ohne mit dir zu sein. Deine Freundin zu sein, und nur deine Freundin, nichts anderes. Ich weiß, das unter all den Menschen die ich jemals kennen lernen durfte, du wohl den größten Einfluss auf mich hattest. Das was wir hatten mich ein leben lang prägen wird. Du, alles was wir hatten, die ganzen hoch und tiefs, haben mich zu der Person gemacht die Ich heute bin. Du hast mich stärker gemacht. Ich erinner mich noch wage an das Mädchen das Ich war bevor wir uns kennen lernten, und ich weiß auch was Ich dir alles verdanke, und auch das Ich mich nie bedankt habe. Du hast mir beigebracht mich selber zu lieben. Durch deine Liebe, deine Worte, deine Blicke habe ich erst angefangen mich zu leiden, die guten und die schlechten Seiten. Du hast mir eine Stimme gegeben die Ich vorher nicht hatte, eine Perspektive auf das Leben die mir vorher gefehlt hat. Wir sind zusammen erwachsen geworden, du und Ich. Wir sind aneinander gewachsen, miteinander. Und auch wenn manche sich vielleicht wünschen würden den Schmerz den wir uns gegenseitig zugefügt haben niemals erlebt zu haben, so weiß Ich auch, das Ich ohne diesen Schmerz heute nicht so stark wäre. Niemals hat mich jemand so verletzt wie du, und Ich bin mir sicher das mich niemand mehr so verletzten kann, aber genau das brauchte Ich. Genau diesen Schmerz brauchten wir beide.
Ohne den Schmerz wären wir vielleicht heute beide nicht mehr am Leben.
Ich war mir nie sicher ob du jemals die selbe Ansicht über unsere Beziehung hattest, heute weiß Ich das du genau das selbe gefühlt hast wie Ich, und das wir beide nicht bereit für das waren was zwischen uns war. Aber ich erinnere mich so gerne an all die betrunkenen Nächte, an all das unendliche Verlangen, die unendlichen Stunden voller Lachen, voller Tränen, voller Küsse, voller wissenden Blicken die wir uns durch Menschenmassen zuwarfen. Sogar an die ewigen Eifersuchtsszenen.
Diese Zeit ist vorbei, wir sind vorbei, aber Ich werde niemals den Menschen vergessen der du für mich warst, und der du heutzutage für mich bist. Ohne dich, wäre Ich heute nicht Ich. Und immerhin dafür hast du ein Danke verdient.

 

ps: ich weiß ja nicht wie es anderen geht, aber ich glaub diese Seite
gibt langsam den Geist auf. Deswegen werd ich jetzt anfangen meinen Blog abzusichern.

13.9.15 00:13


Black Roses.

 

 
'Cause we are water, we flow and flow
I feel you pour through every inch of my soul
And I really must tell you this before you go,
we are water, we flow and flow.
 
 
"Ich will mich nicht weiter streiten"  schreie ich dir entgegen. "Ich kann das so nicht.." flüstert mein Mund, bevor ich es überhaupt möchte. "Wenn du unglücklich bist mach halt Schluss, Ich verstehe dein Problem nicht!" schreist du mir entgegen und jedes einzelnde Wort fühlt sich an wie Gift das du mir entgegen spuckst. Jeder Gedanke in meinem Kopf rebelliert zwischen sich umdrehen und weglaufen, zwischen zu dir rennen und dich anzuschreien das du mich nicht so leicht los wirst. Aber ich kann mich nicht bewegen, ich kann nichts sagen, nur dort stehen und weinen und sehen wie du dich umdrehst und von mir entfernst. Tausend Bilder schießen mir durch den Kopf: wie du lachst, wie du dich an mich ziehst, dein Körper auf meinem, deine Küsse an meinem Hals.
Ohne nachzudenken bewegt sich mein Körper automatisch auf dich zu, alles in mir schreit nur noch dich aufzuhalten mich jetzt zu verlassen. Ich erreiche dich, und schaffe es nur meine Arme um dich zu schlingen.
"Ich liebe dich, ich liebe dich. Ich liebe dich und ich werde niemals weggehen, du kannst aufhören mich wegzuschubsen. Ich liebe dich und ich gehe nirgendwo hin."
Dein Mund findet meinen, murmelt liebesbekennung zurück, keine Luft, keine Gedanken, dein Kuss ist alles, deine Hände in meinen Haaren, an meinem Rücken. Du bist alles.

 

 
 
3.9.15 22:25


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"I don’t understand how I can know so little about love and how it works. How I can be so bad at it when it’s all I’ve ever wanted. All I’ve ever known is about leaving or being left."
 - Carrie Ryan, The Dark and Hollow Places
 
 Wie kann es sein, das alles von so perfekt und gut in so ein großes Durcheinander umschlägt? Wie kann es sein, das ich die letzte Woche nur gelacht, und von dir geschwärmt habe, so glücklich war, und jetzt die dritte Nacht infolge wegen dir nicht schlafen kann?
Warum müssen wir streiten, obwohl es da nichts zu streiten gibt, über Kleinigkeiten die nicht wichtig sind. Wieso hörst du nicht auf? Wieso nimmst du mich nicht wie sonst immer in den Arm und versprichst mir das alles gut wird? Ich halte deine Bestrafung und diese Stille nicht aus, diese Kälte die du ausstrahlst.
Wenn du gehen willst dann geh, aber lass mich nicht im Zweifel ertrinken.
23.8.15 01:58


you are home to me.

 
 
And I’m in love with you. And it’s not because it’s 12am at night and I haven’t slept in over two days. It’s because I am truly inconveniently in love with you. And It’s not because I’m sad and I want to dissapear. It’s because I just love you for simply being you. I love you at 4am when I’m awake with nothing but my thoughts. I love you at 10am when I wake up with hope filled in my heart, hoping you’d text me. And I love you at 3pm when I’m doing something and wishing you were there. I will continue on loving you. Tomorrow and the days that goes on after that and I’m in love with you.” 
 
 
ich liebe dich.
27.7.15 22:09


I loved to be alive, but I was not afraid to die.

 

 

I don't know what I'm meant to say.
I was perfectly happy killing myself, but then you asked me to try.
And for the first time in my life it felt like someone actually gave a shit,
and that that person was worth trying for.

 

ich glaube, wenn du nicht bei mir wärst,
hätte ich schon längst alles aufgegeben.
Niemals was ich einem Menschen näher als dir.

15.7.15 00:50


save me from the nothing i'd become

 

 
and i knew it was bad
when i woke up in the mornings
and the only thing i looked
forward to was going
back to bed
” 
 
ich weiß nicht wieso mich das alles wieder einholt. alles ist gut, alles ist wunderbar, und trotzdem, wenn ich alleine in meinem zimmer sitze umhüllt mich weiterhin die schwarze masse, und hindert mich jeden tag erneut daran die person zu sein, die ich sein will. sie fesselt mich an mein bett, und verhindert das ich die leute treffe die ich eigentlich liebe, das ich lerne, das ich irgendwas zustande bringe. ich schaffe es nicht auf diesem trott heraus, und jeder tag ist anstrengend pur. ich wünschte nur ich könnte immer in deinen armen liegen und deine motivation abgreifen, die mir die schwarze masse jeden tag erneut stiehlt. die mich jeden tag erneut in diese passive person verwandelt die ich nicht sein will. die ich eigentlich nicht bin. alles macht mir angst, alles ist mir zuviel. ich möchte schlafen und die welt anhalten, irgendwann gesund wieder aufwachen. ich weiß nicht wo mir mein kopf steht, und wie ich es schaffen soll diese dunkelheit zu überwinden.
13.6.15 23:08


you got me.


 
 
 
Cause I’d rather fight with you than laugh with another.
 
du bist alles was ich will.
womit hab ich dieses glück verdient?
 
2.5.15 21:17


 

 

 

 And you throw your head back laughing like a little kid
I think it's strange that you think I'm funny 'cause he never did
I've been spending the last eight months thinking all love ever does
Is break and burn and end
But on a Wednesday in a café I watched it begin again

 

da war eine zeit in meinem leben, in der ich der festen überzeugung war das du der einzige in meinem leben sein könntest. das wenn ich dich nicht lieben könnte, ich niemand anderen jemals lieben könnte, ich lieber alleine wäre. das ich, sobald es möglich wäre, alles dafür tun würde um wieder mit dir zusammen zu sein. und ich gebe zu, die ersten 1-2 monate in dem ich mit ihm war kam ich immer wieder zu dir angerannt, bei jedem streit und jedem netten text von dir war da sofort das altbekannte, das gewohnte. aber jetzt sind diese gefühle nur noch eine verblasste erinnerung, und die schönen momente verblassen immer mehr. ich weiß nicht mehr wie du klingst oder riechst, wie du lachst, obwohl ich das immer wusste. alles von dir war so sehr ein part von mir das es mir nur natürlich erschien dir fast alle meine gedanken zu widmen. aber jetzt, seh ich mehr den schmerz, und die fehler die ich in den jahren mit dir gemacht hab. wie sehr ich eine person war, die ich nie sein wollte. wie ich für dich, für mich, alles was mir jemals heilig war über bord wurf, nur um in deiner nähe zu sein. ich sehe jetzt erst das mein herz mehr gebrochen war als heil, und das wir beide so toxisch füreinander waren das mich diese on-off beziehungskiste in ein tiefes schwarzes loch schubste, das ich jetzt, wo ich in einer liebevollen und klaren beziehung bin, nicht mehr sehe. nicht mehr fühle. ich fühle uns nicht mehr, und ich weiß nicht ob ich dir jemals wieder das geben kannst was du von mir brauchtest, jetzt wo da nichts mehr ist. ich bin mir sicher, seine erste liebe wird man immerimmerimmer irgendwie lieben, aber ich bin einfach nicht mehr verliebt, und dass sich das jemals so auf meine beziehung und meinen freundschaftlichen gefühlen dir gegenüber auswirken wirde habe ich nicht geahnt. es tut mir also furchtbar leid wenn ich im moment nicht um dich rum sein kann, weil ich selber nicht weiß ob wir so noch freunde sein können, ich weiß nicht wie ich mit dir sein kann, wenn wir nicht wir sind, wenn ich mich nicht an dich schmiegen kann, und das auch gar nicht mehr will.
und ich weiß auch nicht ob wir stark genug sind um etwas neues aufzubauen.

 

I've been spending the last 8 months
Thinking all love ever does
Is break and burn and end
But on a Wednesday in a cafe
I watched it begin aga


 

I've been spending the last 8 months
Thinking all love ever does
Is break and burn and end
But on a Wednesday in a cafe
I watched it begin again

I've been spending the last 8 months
Thinking all love ever does
Is break and burn and end
But on a Wednesday in a cafe
I watched it begin a

 

13.3.15 00:53


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“I’ve been told
that people in the army

do more by 7:00 am
than I do
in an entire day

but if I wake
at 6:59 am
and turn to you
to trace the outline of your lips
with mine
I will have done enough
and killed no one
in the process"

-  Shane Koyczan, “6:59 AM”

 

mit dir zusammen zu sein, ist wie endlich angekommen zu sein. eine unendliche stille in sich selber gefunden zu haben, die möglichkeit die person zu sein die ich bin, ohne den ganzen schmerz und kummer der mich einst umgab. die sieben monate die ich jetzt schon mit der verbracht habe waren so einfach, so schön das sie sich nicht so lange angefühlt haben. so kurz und neu und doch so gewohnt, so als wäre es schon ewigkeiten so. und selbst wenn wir uns streiten, und anschreien und anschweigen, weiß ich immer wieder das ich in deinen armen sicher bin. das dein lachen meinen ganzen tag erhellt, das nur ein blick reicht und du, obwohl du so sauer bist deine arme um mich schlingst und mir küsse ins haar drückst.
all der kummer und das leid sind weg wenn ich mich endlich an dich lehnen kann, all die dunklen gedanken verschwunden seit du bei mir bist. und da ist kein wort was meine dankbarkeit dafür beschreiben kann, was du in mir auslöst, wie sehr du mir, ohne es zu wissen hilfst.
mein stern in der dunkelsten nacht.

24.2.15 18:18


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I’m scared as hell to want you. But here I am, wanting you anyway.
- Meredith Grey
 
alles an dir fühlt sich an wie zuhause, fühlt sich an wie endlich wieder ankommen. wie du lachst, wie wir uns necken, im bett liegen und uns kitzeln. alles an dir ist so vertraut das mein körper sich perfekt an deinen kuschelt, das von dir weg zu sein sich immer weniger wie zuhause sein anfühlt. das jeder abschied, jeder kuss mir nicht reicht, ich immer mehr will. dich will. dich allein.
ich hab lange nicht mehr daran geglaubt mich jemals wieder verlieben zu können, aber wenn ich dich ansehe, oder in deinen armen liege fühlt sich das alles so richtig an, als hätte ich endlich etwas gefunden nachdem ich so lange gesucht habe.
du bist das beste was mir seit langem passiert ist.

21.12.14 23:17


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Today I drank 6 cups of coffee
smoked 11 cigarettes 
wrote 5 poems
and alltogether 
spoke 4 words 

I don’t know what happiness is 
but I’m pretty sure this isn’t 
anything close.

 
ist da ein ende? wird es irgendwann einen tag geben an dem ich realisieren werde das ich einfach nicht mehr traurig bin, und es nie wieder sein werde? wie fühlt sich das an wenn alles gut, nahe zu an perfektion ist, und man nicht trotzdem andauernd mit einem kloß im hals aufwacht, sich nachts stundenlang hin und her dreht und die decke anstarrt, obwohl es keinen grund gibt?
kann man seine demonen wirklich verscheuchen, oder sind sie nicht immer in der hintersten ecke deines kopfes und warten darauf den nächsten schlag auszuüben?
ich will nicht mehr diese person sein, aber ich komm nicht herraus. ich schaffe es nicht. ist es das wert noch gegen die dunkelheit anzukämpfen, wenn sie einen im endeffekt doch immer wieder einholt? wenn der kleinste zweifel das so hart erbaute kartenhaus zusammenbrechen lässt?
und wie will man mich lieben wenn ich mich nicht selbst lieben kann, die dunkelheit nicht lieben kann?

ich will nur diese gedanken endlich los werden.
15.12.14 01:28


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And sometimes it hits me out of nowhere. All of a sudden this overwhelming sadness rushes over me. And I get discouraged and I get upset and I feel hopeless, sad and hurt. And once again, I feel numb to the world.
 
es ist ein normaler morgen an dem ich in deinem bett aufwache, ich drehe mich um um dich anzusehen, aber du liegst nicht neben mir. du bemerkst mich, aber kommst nicht zu mir. du sitzt nur da und drehst mir deinen rücken zu. ich lasse mich zurück ins kissen fallen und frage mich ob ich etwas getan habe, etwas im schlaf gesagt habe was ich nicht hätte sagen sollen. wenn du dich zu mir umdrehst sagst du gemeine sachen die mir in der kehle brennen. mir steigen brennende tränen in die augen, aber ich will nicht weinen. nicht hier und nicht jetzt. will nicht meine zweifel in deinen kopf sähen. ich lege meinen kopf in meine hände, versuche ruhig zu atmen und nicht zu weinen und frage mich wie du den ausdruckslosen blick in meinem gesicht so gekonnt ignorieren kannst. ich frage mich ob du überhaupt merkst wie gemein du zu mir bist, und wie sehr deine worte mich verletzten. tust du nicht.
und vielleicht sind sie auch nicht so gemeint, und vielleicht sehe ich nur risse in etwas, was keine risse hat. sekunden später schließt du deine arme um mich und drückst dich an mich, als wäre nichts gewesen. als wäre alles wie immer streichst du mir eine haarsträhne aus dem gesicht und legst deinen kopf auf meine schulter.
ich habe so sehr angst mit dir zu streiten, so sehr angst das du irgendwann aufstehst und gehst das ich jeden kloß in meinem hals herunterschlucke, das ich meine alpträume vor dir verberge. du hast jemand soviel besseren verdient als mich.

3.11.14 22:28


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