dorothy
x

 

 
And she was. For the first time in years, she was happy. The feeling curled around every thought, a tendril of hope that grew with each breath. She was afraid to look at it for too long, as though acknowledging it would somehow cause it to disappear. Perhaps the world would never be perfect, perhaps some things would never be right, but maybe she stood a chance of finding her own sort of peace and freedom.

 - Crown of Midnight; Sarah J Maas
 
Nach all dieser Zeit, empfinde Ich immernoch die selben Gefühle wie ganz am Anfang. Mir wird warm, und mein Herz schlägt schneller an zu schlagen, ich werde nervös, jedesmal wenn Ich aus dem Zug aussteige und Ausschau nach dir halte. Sie sind nicht weggegangen. Das Verlangen dich zu berühren schwächt nicht ab mit der Zeit, es wird nur stärker, und jede Nacht in der Ich bei dir bin strecke Ich meine Hand nach dir aus, und fühle mich so viel sicherer in der Welt. Trotz all den Zweifeln, und all den Streitereien über sinnloses Zeug liebe Ich dich. Und ich kann es nicht verneinen und verdrängen, und so tun als wäre es nicht so. Als wärst du nicht mein Zuhause, und als würde Ich nicht zu dir gehören.
Und manchmal wünsche Ich mir es wäre anders, weil Ich weiß das Ich zerbreche wenn du gehst. Weil Ich nicht weiß ob Ich mich wieder zusammensetzten kann wenn du gehst.
Weil Ich es nicht schaffe noch jemanden den Ich so liebe zu verlieren.
Und doch will Ich auch jetzt am liebsten zurück, und nochmal mit dir lachen und in deinen Armen liegen, denn im Endeffekt ist mein einziger Antrieb immernoch zu der Person zurück zu kehren die Ich liebe, dabei sollte Ich es inzwischen besser wissen.
 
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wir stehen vor der eistheke, du lachst. du lachst und lachst und lachst, sagst Ich hätte mich kaum verändert. Du bezahlst meinen Kaffee, Ich diskutiere mit dir darüber das Ich meinen eigenen Kaffee bezahlen kann, du lachst, wie immer. Du siehst aus wie immer, und du riechst wie immer, und Ich frage mich insgeheim ob du nicht immer noch der selbe wie vor 6 Jahren bist. 
Aber Ich bin anders, und du bist anders, wir sind anders. Und selbst wenn wir uns sofort wieder verstehen wie früher, und über die selben Sachen lachen, und unsere Sätze beenden können, sind es diese klitzekleinen Pausen in denen Ich deine Blicke auf mir spüre in denen mir bewusst wird wie anders doch alles ist. Ich hab nich mehr das Bedürfnis dir ständig zu Gefallen, oder dir ständig nah zu sein. Deine Berühungen machen mir nichts aus, sie senden keine kleinen Blitzschläge mehr durch meinen Körper.
Wenn du lachst, dann singt die Welt nicht mehr für mich.
Ich schaue dich an und alles was Ich spüre ist ein tiefes Verständnis das Ich weiß wer du bist, und das du genau weißt wer Ich bin, und das Ich dich unglaublich vermisst habe. Aber nicht so wie Ich dich früher immer vermisst habe, sondern einfach nur dort mit dir zu sitzen, und zu lachen, und über die Welt zu reden. Ich dachte immer Ich würde dich immer lieben, und nun ist mir schlagartig bewusst geworden dass Ich das schon seit Ewigkeiten nicht mehr tue. Das ich dich los gelassen hab, und du jetzt für mich nur noch ein guter Freund bist.
Und Ich hab mich selten so frei und erlöst gefühlt.

 
 

13.6.16 00:20
 
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