dorothy
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"He took something from meHe took a little piece of me. I lost myself for a long time, and I promised myself I'd never feel that way again."

 

es gibt zwei szenen die immer wieder in meinem kopf abgespielt werden. zwei szene die mich in meinen alpträumen wiedersuchen, szenen in denen ich einfach meine sachen hätte packen sollen und gehen sollen. szenen in denen mein innerstes geschrien hat, ich mich aufgeben hab damit es dir besser ging. momente in denen ein kleiner teil der person die ich vor dir war gestorben ist. ich erinner mich gut an diese beiden szenen, auch wenn sie verworren sind mit all den anderen momenten in denen du mir die luft abgeschnürt hast, mich gebeten hast gewisse sachen nicht mehr zu sagen, gewisse leute nicht mehr zu treffen, mich selber, meine freunde zurückzustellen und bei dir zu bleiben. in denen du mich klein gehalten hast. und ich dir geglaubt habe. weil du genau gesehen hast was meine schwachpunkte sind, weil du die zweifel in meinem kopf gesehen hast, sie genährt hast, so lange das ich heute so anders bin als noch vor ein paar jahren. all meine ängste, die alpträume, die panikattacken, alles war da bevor wir uns kennenlernten. aber sie waren bei weitem nicht so schlimm. ich war nicht so. mir ging es nicht so schlecht wie heute.
als wir uns kennengelernt haben war ich gerade dabei mich wieder stück für stück zusammenzusetzten, zu verarbeiten was davor passiert ist, aber anstatt mir zu helfen hast du stücke genommen und sie ausgetauscht. stücke verdreht. so das ich jetzt nicht mehr zusammenpasse. das mein gesamtbild keinen sinn ergibt. und ich weiß nicht wie ich mich wieder zurückverwandeln kann, oder die stücke wieder so hinsetzten kann das ich nicht ständig solche verdammte angst habe. denn das ist meine hauptemotion. angst. du hast ein wrack aus mir gemacht und ich weiß nicht wie ich da wieder rauskomme. ich weiß nicht wie ich mich je wieder anders fühlen soll.
ich bin nicht so naiv um zu glauben das du alles alleine schuld bist. denn ich bin geblieben. ich hätte gehen sollen als du das erste mal die wand eingeschlagen hast, ich hätte gehen sollen als du mich das erste mal stundenlang angeschrien hast. ich hätte gehen sollen als du mir den weg versperrt hast, ich hätte gehen sollen als ich das erste mal blaue flecken an meinem handgelenk entdeckt habe. ich hätte gehen sollen als ich mich in wen anderes verliebt habe. ich hätte gehen sollen als meine realität schlimmer wurde als meine alpträume es jemals waren.
ich hätte viel früher gehen sollen. und dann hätte ich ausziehen sollen anstatt weiterhin da zu bleiben, damit du dir nichts antust. anstatt weiterhin in meiner persönlichen hölle zu bleiben. ich hätte gehen sollen als ich lieber überstunden gemacht habe als zurück zu in diese wohnung zu gehen.
aber ich bin geblieben, weil du gesagt hast das du mich brauchst. das du mich liebst. das du dich umbringst wenn ich gehe.
ich hätte gehen sollen, aber ich bin geblieben.
eigentlich kann ich nur mir selber die schuld an meiner lage geben.

24.2.20 11:34



 

 

How beautiful to find a heart that loves you, without asking you for anything, but to be okay.”

— Khalil Gibran

 

ich schlage hektisch die augen auf. mein herz rast, der riesige kloß im hals macht es mir fast unmöglich zu atmen. bilder und wörter tanzen immer noch vor meinem geistigen auge, ich würde alles tun um sie endlich zu vertreiben. um nie wieder daran denken zu müssen. eine einzige, heiße träne kämpft sich den weg aus meinem augenwinkel und für einen kleinen moment weiß ich nicht wie ich noch so einen tag überstehen soll. aber dann drehe ich mich um und finde einen warmen körper neben mir. leises atmen, seichtes licht welches in mein zimmer fällt. du schläfst, und von ein auf den anderen moment ist die kälte aus meinem herz verschwunden. weil ich dich ansehe und mein herz voller wärme fast explodiert. ich weiß nicht wie man so schnell so viel für jemanden fühlen kann, aber wenn du da liegst und dein körper automatisch auf meinen reagiert, deine arme im schlaf um mich schlingt, dann ist da nur stille in meinem kopf. frieden. ich weiß nicht wie ich erklären soll wie unendlich glücklich ich bin, wie verliebt ich in alles bin was du bist. wie wir tagelang aufeinander hocken können und ich trotzdem nicht genug von dir kriege. wie ich dich bereits vermisst habe als ich deine autotür zugeschlagen habe. wie meine freunde mich auf das immer vorhande dämliche lächeln ansprechen das immer auftaucht sobald ich über dich rede.
ich hab mich noch nie so gefühlt. mit niemanden. ich hab noch nie so gefühlt. für niemanden.
und es macht mir unglaubliche angst. und alles mit dir fühlt sich so unfassbar vertraut an das ich diese angst nicht mal mehr wirklich spüre. ich weiß nur das ich dich will. alles an dir, das gute, das schlechte, was du niemals jemanden zeigen wolltest.
ich war noch nie so glücklich wie in diesen paar wochen mit dir.

18.2.20 20:14


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ich habe keine angst davor in dich verliebt zu sein. ich habe auch keine angst davor dich zu lieben, weil ich mir so sicher bin dass ich das könnte. vielleicht tue, vielleicht auch nicht. ich habe keine angst davor das du sagst das du mich liebst. ich habe so angst das du dich umentscheidest. weil ich sehe wie du mich anschaust und höre was du sagst und ich einfach nicht verstehe wie wie sich jemand wie du in jemanden wie mich verlieben kann. ich sehe nicht was du in mir siehst, schon lange nicht mehr. ich weiß nicht wie ich dir erklären soll das in mir drin ein krieg tobt und ich so versuche mich zusammen zu reißen. weil das so gut ist zwischen uns, weil du das einzige bist was sich im moment richtig für mich anfühlt.
Aber du weißt nicht wie es in mir aussieht. du siehst die klaffenden wunden nicht, du siehst die tränen nicht, die zweifel. ich sehe nicht was du in mir siehst und ich bin mir sicher das du, sobald du siehst wie schlimm es wirklich um mich steht, du dich umentscheidest. das der glanz in deinen augen schwindet, das die liebe die du jetzt für mich empfindest schwindet.
weil ich mich selber nicht lieben kann, nicht wie ich bin. weil all seine wörter in meinen gedanken tanzen, weil ich dich nicht verdiene und ich eigentlich damit rechne das du sowieso gehst. und ich dann hier bin, alleine, und ich damit dann nicht mehr damit klar komme.
ich habe keine angst dich zu lieben, ich habe angst das du die wahrheit erkennst. und das du mich dann verlässt, obwohl ich jetzt schon weiß dass du das beste bist was mir seit jahren passiert ist.

12.2.20 19:34


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Have you ever met someone and they simply just amaze you. You become starstruck by their talent and passions. You become enamored by the true honest person that they are. They never cease to amaze you or enlighten you. They become the favorite part of your day, the favorite part of your dreams, and the favorite part of your life.
 
ich hab das alles nicht geplant, hab das ehrlich gesagt alles nicht gewollt. ich war nicht auf der suche, sondern glücklich mit mir selber und dem leben das ich gerade führe. denn irgendwie war gerade alles okay, nicht gut, aber eben okay, und das ist mehr als ich von den letzten jahren behaupten konnte.
aber dann liegst du da und lachst, oder schweigst, oder schaust mich so an und ich kann nichts gegen das kribbeln tun. nichts gegen die gänsehaut oder das du im endeffekt derjenige bist an den ich den ganzen tag denke. das ich auf der arbeit stehe und lächeln muss wenn ich an dich denke.
ich wollte nicht so früh wieder mit jemanden zusammen sein. aber du machst alles so einfach das ich nichts dagegen tun kann. alles in mir will mit dir zusammen sein und ich hab sososo angst vor diesem gefühl. weil ich absolut nicht genug von dir kriegen kann, obwohl du sieben tage am stück bei mir warst. weil ich mich nicht glücklicher fühlen kann als wenn ich aufwache und du neben mir liegst. weil ich irgendwie das gefühl hab das ich komplett sicher bei dir bin und ich so angst hab falsch zu liegen.
weil mein herz immernoch so weh tut und ich manchmal einfach anfange zu weinen. weil ich so angst davor hab mich wieder zu verlieben nur um am ende nochmal so behandelt zu werden. ich überlebe es nicht nochmal mich so zu fühlen.
es tut mir leid das ich dir nicht zeigen kann wie sehr ich dich mag. es tut mir leid das du sagst das du verliebt bist und ich nur schweigen kann. es tut mir leid das ich noch nicht so weit bin. ich hoffe nur das du noch etwas geduld mit mir haben kannst, weil ich dich wirklich so gerne mag und du alles bist auf was ich gehofft habe.

28.1.20 13:48


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I swear I can watch you for hours and you’re still as beautiful as I saw you for the first time.
 
ich hatte nicht vor mich so schnell wieder auf jemanden einzulassen. so richtig. mit dates und übernachtungen und versprechen die finger von anderen zu lassen. aber ich kann nichts dagegen tun das mein herz jedesmal etwas flattert wenn wir uns sehen. das ich die stunden zähle bis du mich endlich von der arbeit abholst und wir zu mir fahren. deine hand auf meinem knie in deinem auto, deine hände in meinen haaren. du machst mich irgendwie verrückt und ich hab so angst davor wie sehr ich dich jetzt schon mag. ich hatte nicht vor jemanden zu treffen inden in mich tatsächlich verlieben könnte, niemanden mit dem ich mit wieder etwas festes vorstellen könnte. aber wenn wir in meinem bett liegen und du mich so anschaust, wenn zwischen uns überhaupt keine distanz ist, wenn du mich so in den wahnsinn treibst, dann kann ich nicht anders als mir einzugestehen, dass du nach all den kerlen der erste bist dem ich wirklich eine chance geben will. das ich vielleicht nicht mal mehr die wahl habe mich umzuentscheiden, und dass ich das auch gar nicht will.
ich war schon lange nicht mehr so glücklich wie mit dir.



21.1.20 21:08


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 this dance, it was killing me softly.
i needed to hate you to love me.


ich kann nicht schreiben. kann nicht darüber reden, nicht wirklich. kann nicht über über all das reden was passiert ist zwischen uns. kann nicht zu lange darüber nachdenken, sonst breche ich zusammen. ich weiß nicht wie ich jemals über die angst reden soll, über die panikattacken, über all die sachen die du zu mir gesagt hast. all die sachen die ich für wahr empfunden hab, all die momente in denen ich mir sicher war das deine faust als nächstes mich trifft, nicht die wand. ich will nicht darüber reden wie du mit jedem jahr, jedem monat, jedem tag dafür gesorgt hast dass ich dir glaube. das ich nichts wert bin. das ich niemanden außer dir verdiene, das all die tränen, all der schmerz es wert seien. normal vielleicht. über die emotionale erpressung, darüber wie du nach meinen handgelenken gegriffen hast und mich nicht gehen lassen wollest, du stundenlang vor meiner tür saßt, gedroht hast sie einzutreten. wie ich selber kurz davor war das alles hier zu beenden um dir zu entkommen.
wie ich immernoch angst habe dir auf der straße zu begegnen. wie ich immernoch angst habe jemanden in mein leben zu lassen. weil ich weiß wie du warst als wir zusammen kamen, weil ich weiß wie du warst als ich dich verlassen habe. weil ich immernoch denke das du im endeffekt mit allem recht hattest und ich es verdiene alleine zu sein.
weil ich angst habe vor dem glück das ich gerade verspüre. weil ich angst habe das die person die dafür sorgt das ich glücklich bin in mir erkennt was du mir immer vorgeworfen hast.
du hast mich klein gemacht, dafür gesorgt das ich mich selber manchmal nicht ertrage. das ich nienienienie gut genug für mich selber sein werde.
und allein das werde ich dir niemals verzeihen können.

17.1.20 18:52


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The most painful goodbyes are the ones that are never said and never explained.
— 

Little Birds.

 

 ich habe nie viel von dir erwartet, weil ich dich kenne. ich weiß wie du tickst, ich weiß wie du denkst und obwohl ich nie viel von dir erwartet habe, hast du es trotzdem geschafft mich zu enttäuschen. all die großen worte, all die versprechen. all die nächte die wir verbracht haben. ich will davon nichts mehr wissen und nichts mehr hören, ich will von dir nichts mehr hören.
ich hab genug von deiner sprunghaftigkeit und dass du dich immer nur meldest wenn du was willst. versteh mich nicht falsch, keine verpflichtungen, das war die absprache, und an dieser wollte ich auch gar nichts ändern. ich erwarte nur ein kleines bisschen .. respekt. ein kleines bisschen empathie. ich hab genug von deiner kalten seite von der du so überzeugt bist das sie dafür sorgt das ich dich mehr will. denn sie sorgt nur dafür das ich dich jetzt gar nicht mehr will.
wir haben beide so lange hier drauf gewartet, wir haben darüber geredet, gelacht, geweint. und jetzt verhälst du dich wie so ein verdammter vollidiot nur weil du nicht über deinen schatten springen kannst.
aber ich kann und will das so nicht, also ist dass hier das ende.

 
22.12.19 18:08


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i was getting kinda used to being someone you loved.
 

ich habe mir mal geschworen sowas nicht mehr zu machen. halbe sachen, halbe gefühle, jemand halb haben. aber dann sitzen wir da und du lachst und lachst und lachst und ich weiß nicht ein und nicht aus. weil mein herz nicht springt wenn ich dich ansehe, weil es nicht stolpert wenn du mich küsst. weil mir egal ist was du tust sobald du mich verlässt. mir ist nur wichtig was zwischen uns ist wenn du da bist. wenn du all die dunklen gedanken verdrängst, wir durch laub springen, überteuerten kaffee trinken, uns gegenseitig vorwürfe machen weil es viel zu kalt ist. weil ich mich entspannt neben dir ausstrecken kann, dein hände die immer irgendwo auf mir ruhen. wie du mich immer wieder wach küsst, über meine kerzen lachst, wir uns so gut verstehen. ich auf der bordsteinkante stehe und du dich nochmal umdrehst, mich nochmal küsst und dann gehst.
tage mit dir sind gefüllt von lachen, frei von sorgen. frei von tränen und ängsten und vorwürfen die immer wieder in meinem kopf tanzen und mir dem atem rauben.
tage mit dir sind einfach und umkompliziert. mehr brauche ich gerade nicht. mehr will ich gerade nicht. mit niemanden.

12.11.19 11:42


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do i miss your face,
or do i miss myself?
i don't know.
i don't know.
 
ich weiß das ich mich an sich von dir fernhalten sollte. das es unvernünftig ist immer wieder so mit dir zu kollidieren. ich kann nur nicht, nicht wenn du so lachst, wenn wir so lachen. nicht wenn unsere körper so gut zusammen passen. nicht wenn wir stundenlang reden, stundenlang schweigen können. über die selben blöden sachen kichern.
ich kann nicht aufhören dich anzufassen, ich kann nicht aufhören dich zu küssen. egal wo wir gerade sind. in jedem dieser räume in dieser verdammten wohnung die schon so lange für mich wie ein gefängis war. dessen ketten du sprengst. indem du in jedem raum lachst, mir in jedem raum den verstand raubst. indem du all die kleinen wunden mit denen ich kämpfe langsam wieder zusammenfügst.
ich weiß das ich keine beziehung mit dir will, ich weiß das du keine mit mir willst. es fühlt sich nur so gut an so von jemanden gewollt zu werden, so von jemanden gebraucht zu werden. unbeschwertes lachen das zu schwerem atem und küssen wird, kratzer auf der haut, gänsehaut.
ich hab dich so vermisst in dieser einen woche. du hast mich so vermisst in dieser einen woche sinnlosen kontaktabbruchs.
ich weiß dass das mit uns an sich eine dumme idee ist, ich weiß aber auch das du gerade alles bist was ich brauche um wieder ich selber zu werden.

2.11.19 10:17


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I'm not calling for a second chance
I'm screaming at the top of my voice
Give me reason, but don't give me choice
Cause I'll just make the same mistake again
 
du solltest nicht hier sein. wir sollten nicht hier sein. aber dann stehst du da in meinem flur und lächelst mich an. ich versuche dich nicht anzustarren, versage so kläglich das du ebenfalls wegschaust. keine berühung, abstand. ich kann das hier schaffen, diesen einen abend um zu sehen ob ich wirklich so dumm war mich in dich zu verlieben. wir reden, lachen, hören musik. ich nippe an meinem sekt. ich weiß nicht wie, aber irgendwann liegst du einfach auf mir und schaust zu mir runter. deine grünen augen bohren sich in meine und mein ganzer körper schreit das ich hier weg muss. weg von dir, weg von dem was du in mir auslöst, trotzdem bleibt mein herz stumm. kein stolper, kein warmes gefühl. je öfter du mir näher kommst, desto mehr bin ich mir sicher meine eigenen regeln nicht befolgen zu können. also fliehe ich. wir gehen aus. tanzen. ich trinke und tanze, du steht am rand und schaust zu. gespräche die in die falsche richtung laufen. die sich um uns drehen, die ich nicht führen will.
dann sind wir wieder bei mir. irgendwann schlinge ich meine arme um dich, meine finger verselbstständigen sich. mein kopf dreht sich etwas, betrunken vom alkhol oder von dir. ich bin mir nicht mehr sicher. aber ich will dich so unbedingt küssen. den ganzen abend. obwohl ich nicht sollte. ich tue es trotzdem.
und es fühlt sich so .. anders an. anders als bei jedem anderen. als würde sich jede verzweiflung in diesen einen kuss legen. und ich bin mir sicher dass du das was ich gerade spüre ebenfalls spürst. weil ich dein herz unter meiner hand pochen spüre, dein atem der immer schneller wird. weil du wie ein kleiner junge lächelst.
weil du jetzt so anders zu mir bist. weil du so anders schreibst. soviel mehr fragst. und ich dich dafür hasse.
weil du was gespürt hast, weil ich was gespürt habe. und wir trotzdem niemals aus dieser verflixten lage heraus kommen werden.
weil ich nicht von selber stark genug bin um mich von dir fernzuhalten.

 

27.10.19 18:54


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tell me how good it feels to be needed.
 
 
mein telefon klingelt, ich bin kurz gewillt nicht dran zu gehen. einen schlusstrich zu ziehen und einfach abzusagen. ich lasse mir drei herzschläge zeit, dann gehe ich dran. du sagst nur das du unterwegs bist, ich nicke mehr als ich das ich dir wirklich antworte. wir legen auf, ich öffne eine weinflasche. wärme strömt durch meine adern und beruhigt mich sofort. warten. warten. warten. dann klingelt es an der tür. du bist so unbeholfen, so nervös das ich schon fast darüber lachen muss. ich nehme mein weinglas mit zum bett, nippe daran, beobachte dich wie du dich unbehaglich auf der anderen seite niederlässt. ich nehme noch einen großen schluck, dann lippen auf lippen. hände in haaren. hände die alles erkunden. du siehst gut aus. trainiert, braun gebrannt, du küsst gut und du schmeckst gut. ein kleiner schauer überfährt meinen ganzen körper weil ich weiß das es kein zurück mehr gibt. das ich kein zurück mehr will. ich schließe die augen, lasse dich übernehmen, nur deine lippen überall. danach liegen deine arme um mich, schaust mir in die augen. du lächelst, ich lächel zurück. du bleibst die nacht. am nächsten morgen strecke ich mich aus und fühle einen warmen körper neben mir. du gibst mir einen kuss auf die stirn, ziehst mich sofort an dich. als du gehst lädst du mich zu frühstück ein. irgendwo wo es schön ist sagst du. ich lehne dankend ab. weil das hier sowas nicht war. kein date, keine romantischen gefühle. ich will nichts anderes über dich wissen. weder deinen nachnamen, noch wo du genau wohnst, noch was dich sonst im leben eintreibt.
ich will nur weiter deine lippen auf meinen, die gänsehaut, die wärme deines körpers.
nicht dich, nur das was du tust.

24.10.19 15:01


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and if you're under him
you ain't getting over him.
 
ich kenne dich nicht. du kennst mich nicht. wir haben gefühlt eine stunde geschrieben, aber dann sitzt du da vor mir uns nippst an deinem bier. es ist spät und ich habe bereits mehr getrunken als ich zugeben möchte. du redest, du lachst, lächelst mich an. du bist süß, ohne zweifel. machst mir komplimente, scheinst zufrieden mit der person die vor dir sitzt. ich nippe erneut an meinem bier, versuche zu ignorieren das die welt sich etwas abgeschlagen anfühlt. du bezahlst. es regnet. du drückst deine lippen auf meine, schmeckst nach dem bier was wir eben noch getrunken haben. Hauswand, Hände in Haaren, Hände überall. Alles in mir steht in Flammen für diesen kleinen Moment. Du ziehst an meinen Haaren, dir entkommt ein kleiner Seufzer als du mich noch mehr gegen die Wand drückst. Lippen die meinen Hals runterwandern, du tust alles was sich so gut anfühlt, doch dann tanzt sein gesicht in meinem Kopf. grüne augen. schwarze haare so weich. sein geruch, sein leises lachen. nur kurz verkrampft sich mein ganzer körper, weil ich es hasse das ich mich in ihn verliebt habe und ihn jetzt nicht mehr los werde.
Du stockst kurz, schaust mich fragend an. fängst an zu reden, aber alles was du tun sollst ist nicht reden. ich drücke meine lippen wieder auf deine in der hoffnung das mein herz endlich die klappe hält und es wirkt.
mehr küsse, mehr hände, mehr seufzer. ich nehme dich nicht mit nachhause. nicht heute nacht. aber vielleicht eine andere. hauptsache ich muss dieses leise lachen nie wieder hören.

20.10.19 14:56


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du sitzt neben mir auf der couch. wir starren beide in unserer handys. dein blick landet immer wieder auf mir, mir ist klar was gerade in deinem kopf los ist. ich stehe auf, du ziehst mich sofort auf dich. Lippen und Hände die so vertraut sich. Bewegungen so eingespielt. Ich schaue dich an, fahre dir durch die Haare und für einen kleinen Moment ist es so als gäbe es Hoffnung für uns. Obwohl ich weiß das es sie nicht gibt. Du lachst mit meinen Freunden, schmiegst dich an mich, du bist wie immer. Aber dann sind alle weg, nur du noch da. Ich schlafe fast auf dir ein, bitte dich zu bleiben. Aber du musst gehen. Weil du nicht mir gehörst. Und weil es jetzt sie gibt und du irgendwie zu ihr gehörst. Wir streiten uns, weil Ich genau in dem Moment realisiere das Ich doch Gefühle für dich hab. Mehr als Ich will, mehr als Ich sollte. Obwohl alles in mir weiß dass das mit dir überhaupt keine Zukunft haben kann. Du gehst, ziehst die Tür hinter dir zu. Heiße Tränen, erstickte Schluchzer. Ich kann das so nicht. Ich will mich nicht so fühlen. Ich rufe dich an und sag dir genau das. Das Ich zuviele Gefühle für dich hab, das du keine hast. Das wir uns so nicht mehr sehen können, am Besten erstmal gar nicht mehr sehen. Du fragst ob wir trotzdem Kontakt haben können. Ich weiß ich sollte nein sagen, aber mein Herz singt ja. Meine Zunge verrät mich. Du sagst vielleicht irgendwann, wenn etwas Zeit vergangen ist, können wir uns wiedersehen. ich sage vielleicht. Aber ich weiß dass Ich dich nicht so sehen kann. Nicht wenn du mich so anblickst, nicht wenn Ich neben dir sitzen und deine Hand halten will, während du dein Herz an jemand anderen verschenkt hast.
So schön die kurze Zeit mit dir auch war, Ich habe mir versprochen mich an erste Stelle zu setzten. Mir nie wieder so weh tun zu lassen. Deswegen lass Ich dich ziehen, wähle mich selber. Egal wie weh es gerade auch tut.

13.10.19 20:42


es ist wirklich das beste für uns beide wenn wir getrennte wege gehen. ich kann mich nicht in dich verlieben. darf mich nicht in dich verlieben.du wirst mir unglaublich fehlen.
12.10.19 13:27


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You know, one day you look at the person and you see something more than you did the night before. Like a switch has been flicked somewhere. And the person who was just a friend is..
suddenly the only person you can ever imagine yourself with.
 
Du sitzt vor mir. Alles was Ich tun will ist meine Lippen auf deine drücken, durch deine Haare fahren, dich an mich ziehen. Alles was Ich tue ist an meiner Zigarette zu ziehen und an meinem Bier zu nippen. Du lachst und für einen kleinen Moment spüre Ich dieses leichte ziehen das Ich nicht spüren will. Nicht für dich, nicht für irgendwen.
"Lass uns zu dir gehen." Deine Augen funkeln, mir wird sofort heiß. Du liegst neben mir im Bett und beobachtest mich. Grinst, weil du genau weiß das Ich niemals den ersten Schritt gehen werde. Nicht in dem Spiel das wir spielen, nicht wenn du mich so um den Verstand bringst. Denn wir tanzen umeinander rum, bis es einer von uns nicht mehr aushält und nachgibt. Lippen, Zähne, Hände überall. Hände die genau wissen was sie tun. Dein leises Lachen, wie du mich manchmal anschaust wenn du denkst Ich sehe nicht hin. Ich verstehe nicht wie wir so unterschiedlich sein können und doch so gut zusammen passen. Wie du jede Regung lesen kannst.
Aber Ich kann dir nicht sagen was du hören willst. Kann dir nicht sagen das Ich mehr will. Mehr von dir, jeden Tag. Und du kannst nicht nachgeben, kannst mir nicht sagen das du meine Regeln blöd findest. Niemand von uns kann sagen wie gut das zwischen uns passt. Abschiedskuss, leichtes Schmunzeln, schnippischer Kommentar.
Du fehlst sofort neben mir.
Nächster Tag. Ich strecke mich aus, du bist nicht da. Nie da am Morgen weil es nicht geht. Weil ich blöd bin und dir sage dass Ich dich nicht will, nicht so. Das du auf Dates gehen sollst, dich verlieben sollst. Obwohl ich das gar nicht will.
Dann stehst du wieder vor meiner Tür. Ich schließe meine Arme um dich. Dir geht es nicht gut. Und alles was Ich tun will ist dich weiter in den Arm zu nehmen, die schlimmen Gedanken zu vertreiben.
Wir essen was, trinken Kaffee, aber es ist zu kalt. Dann liegst du wieder in meinem Bett und schaust mich an. Wir tun nichts anderes außer nebeneinander zu liegen, Controller in der Hand, Fokus auf das Spiel das wir spielen. Trotzdem beugst du dich manchmal zu mir, gibst mir leichte Küsse, lächelst mich an. Schlingst deine Arme um mich und atmest lange aus. Lachen, Ich freue mich so das du endlich wieder lachst. Du bleibst so lange obwohl Ich eigentlich schlafen müsste. Aber das ist es mir wert, du bist es mir wert.
Am nächsten Abend liege Ich weinend im Bett. du rufst sofort an. deine Stimme beruhigt mich sofort, du bringst mich zum lachen, zum schmunzeln. Du machst alles soviel besser.

Ich will mich nicht in dich verlieben. Ich will mich nicht in etwas mit dir stürzen wenn gerade alles gut ist mit uns. Wenn es so einfach ist. Ich will dich hier, aber gleichzeitig sollst du nicht wissen wie sehr Ich dich brauche.
Wie komme Ich aus diesem Dilemma wieder heraus?


1.10.19 12:37


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ich bin so ein verdammter idiot.
24.9.19 20:42


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I like the way he looks at me.
Like I wanna believe in myself.
 
 
Du sitzt neben mir im Café. Ich lehne leicht zu dir, du lehnst leicht zu mir. Keine Berührung, zuviel Abstand zwischen uns den Ich jetzt hier nicht überwinden kann. Mir liegt zuviel auf den Lippen, zuviel was Ich dir eigentlich sagen will aber nicht kann. Einfach nicht kann. Du nippst an meinem Eiskaffee und schültest dich, liest meine Nachrichten mit und gibst Kommentare über andere Frauen ab. Ich unterdrücke ein Rollen mit den Augen, weil Ich hier neben dir sitze und Ich genau weiß das dein Herz genauso aus dem Takt schlägt wie meins. Dein leises Lachen lässt die Härchen auf meiner Haut stehen, Ich versuche meinen Blick von dir wegzulenken, erwische mich aber immer wieder beim Starren.
Wir stehen auf, gehen los, kein Ziel vor Augen außer etwas wo weniger Menschen sind. Die Distanz zwischen uns löst sich auf, du schlingst den Arm um mich, ziehst mich mit dir. Wir lachen, wir necken uns, und fast, aber nur fast rutschen mir wieder die Wörter raus die Ich dir nicht sagen kann. Parkbank, fast die selbe wie letztes Mal. Du ziehst mich an dich, starrst mich an. Ich kann das kleine Lächeln nicht mehr unterdrücken, dann treffen deine Lippen endlichendlichendlich auf meine. Ich unterdrücke den kleinen Seufzer der mir fast entkommt, du grinst mich an, schlingst wieder die Arme um mich. Unsere Nachmittage sind immer so. Gefüllt von Lachen, kuscheln, schweigen, küssen. Gefüllt von Gesprächen über andere Menschen die wir treffen sollten, aber doch nie Treffen.
Als du so verständlich davon redest das wir uns wiedersehen, was wir in Zukunft tun könnten, rutschen mir fast wieder die Worte raus.
Leg dich fest. Triff ab jetzt niemand anderen mehr. Gib uns eine echte Chance. Ich bin jetzt bereit für dich. Es tut mir leid was Ich dir vor 5 Jahren angetan habe. Ich kann gottverdammt nochmal nicht mehr aufhören an dich zu denken. Bitte schau mich immerimmerimmer wieder so an.
Aber Ich schweige, lasse mich stattdessen noch enger an dich drücken, schließe für einen Moment die Augen und versuche im hier und jetzt zu Leben.
Du fährst mich Nachhause. Ich kann nicht aufhören immer wieder zu dir zu schauen. Wir können nicht aufhören zu lachen, grinsen, lächeln. Deine Hand ruht auf meinem Knie, wandert hoch zu meinem Oberschenkel, mein Herz stolpert einen kleinen Moment.
Du hälst an, drehst dich zu mir um. Ich will einfach gehen, kein großes Ding draus machen. Ich will bleiben und dich umarmen und einen Kuss bevor wir uns so ewig nicht sehen.
Bevor Ich auch nur nach der Türklinke greifen kann ziehst du mich wieder an dich. Umarmung, so zart und unschuldig. Kurzes, schnelles atmen. Dann streifst du nur kurz, viel zu kurz, meine Lippen.
Ich steige aus, drehe mich nicht nochmal um. Sitze lächelnd wie ein Idiot am Essenstisch und kann einfach nicht aufhören.

Ich hatte wirklich nicht vor dich so zu mögen.


15.9.19 21:29


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 I don't want love we just get hurt.
Don't wanna feel stuck, that'd just make it worse.
Just want to be with you when you're on my mind
but I don't want love that's a waste of my time.
I want you here, but I don't want the strings attached
'cause I don't know how we'll last.
I want you here, I just like having you around
but I don't wanna be held down.
Cause you and I, we're just friends.

 
Ich hasse es mich so zu fühlen. Unsicher, verwirrt, irgendwie wartend auf dich. Irgendwie auch total glücklich. Ich weiß immer noch nicht was das zwischen uns ist, Ich weiß immer noch nicht was Ich möchte was das ist. Ich weiß nur das Ich dich mag, so sehr das Ich nur an dich denken kann. Das ich rot werde und kicher wenn du mich so anschaust, das mein Körper auf jede kleinste deiner Berührungen reagiert. Ich weiß nicht was wir hier tun, ob wir auf Dates gehen, ob wir nur Freunde sind die sich küssen. Ich weiß nicht ob du mich so anschaust weil du verliebt bist, oder weil du dich amüsierst weil du weißt wie sehr Ich dich mag.
ich kann nicht atmen, nicht klar denken wenn deine Hände über meinen Körper wandern, kann nicht atmen wenn du mir zwischendurch so sanfte kleine Küsse gibst. Muss unweigerlich Lächeln als diese Kerle dir sagen du seist vergeben und auf mich zeigen und du sie nicht korrigierst, weiß nicht ob Ich möchte das du vergeben bist, oder ob es einfach so bleiben soll wie es ist.
Ich kann nur nicht aufhören an letzte Woche zu denken, kann nicht aufhören daran zu denken wie wir eben noch auf dieser Bank saßen. Dein Lachen immer noch in meinem Ohr, deine Lippen immer noch überall.
Ich kann nicht aufhören an dich zu denken.


8.9.19 19:16


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i need your lips on my face, then my lips, then my neck. i need your hands in my hair, then on my chest, then around my waist.
i want you all over me, in the neediest way possible.
 
 
Deine Hand schlägt gegen meine, der Rauch deiner Zigarette bläst mir ins Gesicht. Du stehst so nah vor mir und trotzdem bist du gefühlt so weit weg. Wir sitzen nebeneinander im Bus, reden, lachen, schweigen. Nichts ist unangenehm mit dir. Ich riskiere einen Seitenblick auf dich, du schaust sofort zurück und grinst. Dann sitzt du vor mir uns studierst die Speisekarte. Das hier ist kein Date. Haben wir beide beschlossen, jeder bezahlt sein eigenes Essen, wir sind nur Freunde.
Aber du lachst über meine Witze, du amüsierst dich über meine Unfähigkeit mit Stäbchen essen zu können, dein Blick liegt ständig auf mir.
Rückweg. Es blitzt, es donnert, du lachst weil Ich bei jedem aufblitzen zusammenzucke. Dann starrst du mich an, Lippen treffen aufeinander, du schmeckst schon wieder nach Rauch. Im Bus stehst du so nah vor mir das Ich die Augen nicht von dir reißen kann, du deine Augen nicht von mir lösen kannst. Soviel Spannung das Ich es kaum ertragen kann noch länger so nah neben dir zu sein ohne dich zu berühren.
Wir stehen alleine auf der dunklen Straße. Du ziehst mich sofort an dich. Hände überall, Lippen die hektisch aufeinander treffen. Nicht genug. Nicht genug.
Du liegst im Bett und suchst einen Film aus, Ich setzte mich neben dich und nippe an meinem Sekt. Wir reden und reden und reden bis aus reden küssen wird. Deine Hände in meinen Haaren, Anziehsachen auf dem Boden, deine Lippen überall auf meinem Körper. Dein leises Lachen wenn mein Körper sich dir entgegenstreckt. Gierige Küsse die zu sanften Küssen werden als du aufhörst und mich so verliebt anlächelst das mir kurz die Luft wegbleibt, das Ich kurz Distanz brauche weil du nicht aufhörst mich so anzusehen. Immer wieder. Wir gehen nicht soweit, aber weit genug. Danach gehst du nicht. Du startest den Film, ziehst mich an dich. Küsst mich immer wieder, lächelst dabei. Es ist so warm und du fühlst dich so bekannt an. Meine Lider werden schwer. Blinzeln. Jemand atmet neben mir, hält mich fest. Du bist wach und lächelst mich an. Hast mich nicht geweckt, sondern mich nur gehalten.
Abschiedsküsse, Lachen, deine Arme um mich geschlungen.
Ich wusste nicht dass das zwischen uns so werden würde, vielleicht wäre Ich den Schritt schon viel früher gegangen. Ich weiß nicht was das zwischen uns ist, weder für dich noch für mich, Ich weiß nur das Ich dich wiedersehen will.

 
1.9.19 21:43


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Ich mag wie du lächelst und du lächelst schon als Ich immer noch auf dich zugehe. Ich bin nervös, ich gebe es zu, viel zu lange haben wir uns nicht gesehen, meine Schuld.Ich hatte vergessen wie groß du bist, hatte vergessen wie gut wir uns verstehen, hatte vergessen wie du aussiehst. Wir sitzen, wir reden, wir rauchen, du lachst. Wir schweigen.Aber du siehst mich an, immer wieder, von der Seite. Und deine Augen leuchten und ich werde nervös, mir wird warm. Etwas in mir regt sich, dann ist dein Gesicht so nah vor meinem das Ich es nicht wage zu atmen. Deine Lippen sind weich, du schmeckt nach nichts außer dem Rauch meiner Zigaretten.Zu kurzer Kuss, denn Ich bin ein Feigling, und du bist du und Ich kann dir nicht dein Herz brechen. Du sagst es sei dir egal, du sagst du hast seit wir uns kennen auf mich gewartet. Ich mache einen Spaß, sage dir das Ich die Liebe deines Lebens bin, du nie wieder jemanden findest wie mich.Du sagst dass du das weißt. Auf unangenehme Stille folgen mehr Küsse. Ich mag wie du deine Hände in meine Haare greifen, wie du meinen Kopf zu deinem drehst, wie du dich zurück hälst weil Ich rot werde und nicht weiß was wir hier tun.Ich mag dich. Du magst mich. Du willst mehr, Ich weiß nicht was Ich will. Freiheit. Allein sein. Dich, ohne das ganze Drama drum herum. Deine Lippen wieder auf meinen.Dann muss Ich gehen, du drückst mir einen kurzen, sanften Kuss auf die Lippen. Kurz darauf schreibst du mir.Ich weiß nicht wie es weiter gehen soll, nur das du wahrscheinlich bald wieder vor meiner Tür stehst.
23.8.19 11:27


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