dorothy
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There are a million reasons why I should give you up, but the heart wants what it wants.
 
 
es ist okay.
es ist irgendwie okay.
ich wünschte nur ich würde
nicht morgens aufwachen
und deine lippen immernoch
auf meinen spüren.

11.7.20 22:08


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“Somehow, a part of me still
believes you are my soulmate.
That you’re just lost,
and you’ll find your way back
to me eventually.”

— but how long will that take?

 

J,

Ich habe mehr Stunden als gesund sind darüber nachgedacht ob ich nochmal etwas schreiben will. Ob ich bereit bin alles rauszuschreiben und dich damit irgendwie ein Stückchen ziehen zu lassen. Weil das alles ist was ich nicht will: Dich gehen zu lassen.
Aber ich glaube ich muss, weil keine Sekunde vergeht in der ich nicht in irgendeiner Art und weise an dich denke und mich das wirklich verrückt macht.
Ich weiß dass das zwischen uns vorbei ist, auch wenn wir ein vielleicht irgendwann mal ausgesprochen haben, und ich mich mit dem Gedanken anschließen muss das ich nicht die Person bin die du gerade an deiner Seite haben willst. Das du dich entschieden hast.
Ich bin nicht wütend oder sauer, nur so verletzt, weil Ich so viel in dir gesehen hab. Weil ich soviel in dir sehe. Soviel Potential und eine verdammt spießige, glückliche Zukunft die mir jetzt verwehrt wird. Die ich nicht mehr haben kann, die sich aber in mein Herz gefressen hat. Obwohl ich es besser wissen sollte.
Ich habe dir das nie erzählt, aber ich habe dich damals doch irgendwie erkannt als du mich auf der Arbeit besucht hast. Aber ich war zu schüchtern, zu nervös, weil ich dich gesehen hab und sofort irgendwas in mir Klick gemacht hat. Ich glaube eigentlich nicht an Liebe auf den ersten Blick, aber ich glaube an ein Klicken das einem zeigt zu wem man gehört.
Also hatte ich Angst, weil es bei dir sofort Klick gemacht hat und das alles war was ich in diesem Moment absolut nicht wollte.
Weil es mir nicht gut ging und ich all den Schmerz mit viel zu viel Alkohol und irgendwelche Kerlen die mir im Endeffekt nie etwas bedeutet haben gestillt habe. Weil Ich zu diesem Moment dachte in jemandne verliebt zu sein in den Ich es nicht war.
Aber dann bist du in mein Leben gestolpert und plötzlich gab es kein zurück mehr für mich. wWeil ich nicht von dir hätte wegrennen können selbst wenn ich es wirklich versucht hätte.
Weil dein Lachen meine Welt erstrahlt hat und ich mich in deinen Armen so sicher gefühlt habe. Das ich mich eigentlich sofort in dich verliebt habe, obwohl ich das gar nicht wollte.
Nach meiner letzten Beziehung war ich der festen Überzeugung nie wieder jemanden in mein Leben lassen zu können, nie wieder lieben zu können. Ich dachte ich wäre in ein großes, unfaires Unglück geraten, an den nächsten Mann der mir mein Herz zerfetzt hat. Ich war der festen Überzeugung das es da einfach nichts mehr gäbe was ich noch hätte geben können.
Doch dann hat sich heraus gestellt das in meinem Herz doch noch eine Liebe war die Ich davor nicht gekannt habe. Ich habe nie jemanden so geliebt wie dich und das obwohl wir gefühlt nur einen Wimpernschlag zusammen waren. Obwohl wir uns immernoch kennen gelernt haben. Ich schaue dich an und hab immer das Gefühl dass es das für mich war. Das du zu mir passt. Das ich angekommen bin, mein Ziel erreicht habe.
Und es tut so weh zu wissen dass du das alles vielleicht auch fühlst, aber gerade einfach nicht aus deiner Haut kannst. Weil ich so wünschte das Ich dir zeigen könnte was du mir bedeustet, und das du mir vielleicht das Leben gerettet hast. Das du, auch wenn du immer glaubst es wäre nicht so, mir so geholfen hast wieder klarzukommen.
Das es jemanden gibt das mich liebt, der sich um mich sorgt. Der mir wirklich da haben will.
Und jetzt wo du gegangen bist, sind diese Gefühle leider nicht weniger geworden. Im Gegenteil, ich hab nur das Gefühl das mein Herz sich immer mehr auf dich festsetzt, obwohl es das wirklich nicht sollte.
Und ich kann auch nicht einfach weiter machen. Ich weiß das gehört hier nicht hin, aber mir hat heute tatsächlich jemand seine Nummer gegeben. Jemand dem ich früher sofort geschrieben hätte, jemand den ich wirklich gut finde.
Aber ich habe absolut kein Interesse daran jemand anderen zu sehen, vielleicht auch gerade nur nicht, aber ich komme nicht dagegen an dass ich noch nicht bereit bin die letzten Spuren von dir gegen die von jemand anderen einzutauschen.
Das ich noch nicht bereit bin jemand anderen zu erkunden und das vielleicht auch eine ganze Zeit so sein wird.
Ich bin dir auch nicht böse. Ich habe so bitterlich um unsere Liebe geweint das ich erst später realisert habe dass ich dir nicht böse sein kann, weil du deine mentale Gesundheit über unsere Beziehung gestellt hast. Weil das eine Entscheidung ist die Ich verstehe, eine Entscheidung die ich respektiere.
Weil du dich selber lieben musst damit du sehen kannst wie sehr ich die liebe, alle guten und vor allem auch alle schlechten Seiten.
Ich hoffe dass das zwischen uns gestern kein Abschied war. Das wir irgendwie in Kontakt bleiben, du mir vielleicht erlaubst etwas für dich da zu sein.
Und vielleicht hast du ja recht und wir finden wieder zusammen, wenn es das Schicksal denn so will.
Ich vermisse dich schrecklich und wünschte du wärst hier bei mir, anstatt alleine bei dir.
Vielleicht wären wir dann immerhin zu zweit allein.
Ich liebe dich, wirklich so wie ich noch nie jemanden geliebt habe.
Ich hoffe das ist etwas was du nicht vergisst und dir vielleicht durch schwere Tage hilft.

Bitte vergiss mich nicht,

V. 

9.7.20 22:59


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james arthur - say you won't let go
 
ich habe dieses lied seit ewigkeiten nicht gehört. weil ich es mal dir gewidmet habe. weil ich mal ein foto ausgedruckt habe und den songtext in großer mühe auf die rückseite geschrieben habe. weil ich mal so verdammt verliebt in dich war. weil ich mal eine zukunft mit dir gesehen habe. weil mich das lied immer daran erinnert wer du mal für mich warst und wer du jetzt für mich bist. und es hat immer so weh getan nur den anfang zu hören, aber gestern kamen keine tränen. kein schmerz. als wäre dieser song einfach nur noch das: ein song.
vielleicht ist es falsch von mir immer so hart zu mir sein sein. mich selber so sehr zu verabscheuen dass ich es jemals so weit hab kommen lassen. weil ich dich nicht mehr mit dem mann in verbindung bringen kann der du am anfang warst.
ich muss mich daran erinnern das ich dich geliebt habe lange bevor du das erste mal ausgeholt hast. lange bevor du mich das erste mal angeschrien hast.
es fällt mir so schwer weil ich heute so angst vor dir habe, weil ich heute nicht mehr verstehe wie ich mich jemals in dich verlieben konnte, aber du warst nicht immer nur schlecht zu mir.
immerhin nicht am anfang.
weil wir uns, wenn ich ehrlich bin, das erste jahr, vielleicht auch noch das zweite, gut verstanden haben. dass ich dich da bedingungslos geliebt habe. das ich bereit gewesen wäre dir den mond vom himmel zu holen, hättest du nur gefragt. das wir viel zusammen erlebt haben, viel gelacht haben, das wir uns geliebt haben. das ich dich mal so geliebt habe das ich nicht gegangen bin.
denn wenn ich ehrlich bin, bin ich früher schon gerne vor gefühlen weggerannt. aber bei dir bin ich geblieben, weil es am anfang schön war. weil es eine kurze zeit gab in der wir uns einig waren dass das hier vielleicht was für immer ist.
ich erinner mich nicht an den zeitpunkt an dem ich zum ersten mal weinend auf deinem bett saß. ich weiß nicht mehr wann ich das erste mal meine sachen gepackt habe um zu gehen, aber du mich überzeugt hast zu bleiben. ich weiß nicht wann du das erste mal gegen eine tür, einen schrank, eine wand, irgendwas geschlagen hast. wann du mich das erste mal angeschrien, beleidigt, kleingemacht hast.
das alles ist verschwommen für mich, ein großer schwarzer fleck in meinem kopf.
ich hab soviel zeit damit verbracht auf mich selber wütend zu sein weil ich zugelassen habe dass du mich so behandelt hast und vielleicht ist es auch dieser gedanke der am meisten weh tut.
vielleicht ist es einfach zeit mit selber zu vergeben.
30.6.20 10:29


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Deine Wörter tanzen in meinen Kopf
Bauen Mauern die zu überwinden
Ich nicht in der Lage bin
Hättest du dich anders entschieden
Hättest du gewusst das dein Herz erneut bricht
Oder wärst du wieder gesprungen
Hinein ins Glück
Oder dein nächstes Unglück
Du redest von Zukunft und vermissen
Von liebe und Glück
Und doch sind es Tränen die dein Bett
nachts zum schwanken bringen
Ersticktes Atmen das die Lücke zwischen der Stille füllt
Nur weil du einmal wieder Dein ganzes Herz riskiert hast

22.6.20 13:59


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"I need you to love me a little louder these days."
 
es gibt tage an denen wache ich auf
und da sind nur gewitterwolken am himmel für mich.
alles ist okay, alles ist gut, aber mein kopf verdreht
die fakten. und mein herz tut weh. und mein kopf ist
so voll und so leer.
es gibt tage an denen möchte ich mich nur zusammenrollen
und endlos weinen. weinen bis endlich die erlösende leere kommt.
aber so bin ich nicht mehr. und so möchte ich nie wieder sein.
es tut mir so leid.
ich hätte dir von der dunkelheit erzählen müssen
die mich immer wieder zu verschlingen droht.

7.6.20 11:49


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„Manchmal kommt das große Glück, direkt nach dem großen Unglück.“
 

ich würde behaupten das ich eine komplizierte person bin. in mir kämpfen oft emotionen, ich bin oft ungeduldig, ich nehme sachen zu persönlich. ich bin bestimmt nicht einfach zu lieben und ich bin mir sicher das es oft momente gibt in denen es einfach ist mich nicht zu mögen.
ich erinner mich nicht an viele tage an denen ich sagen könnte das es mir ohne probleme gut ging, auf jeden fall nicht in den letzten jahren.
aber dann liegst du in meinem armen und machst nichts außer auf deinem handy zu surfen, meine hände in deinen haaren, dein atem der über meinen arm streift, und ich bin so zufrieden und so glücklich das ich gar nicht weiß was ich mit diesen gefühlen anfangen soll. ich bin so verliebt in die kleinen, normalen dinge die du tust das ich immernoch so verwundert bin wie ich nach soviel schmerz und soviel verzweiflung auf jemanden wie dich treffen konnte. jemand der mein ganzen herz mit soviel liebe füllt, jemand mit dem ich 24/7 zusammen sein könnte ohne das er mich nervt, jemand den ich immer vermisse auch wenn wir uns vor 5 sekunden erst verabschiedet haben.
ich liebe dich und ich hab das verrückte gefühl mich jeden tag immer noch mehr in dich zu verlieben. ich weiß nicht was ich mit soviel liebe in meinem herz anfangen soll, ich weiß nicht wie ich reagieren soll wenn alles in ordnung ist. ich weiß nicht wie es ist wenn mich jemand liebt ohne dass sich ein unendlicher abgrund auftut. aber ich möchte mit dir lernen, ich will mit dir wieder zu mir selben finden.
ich bin einfach so froh dich gefunden zu haben.

 
3.6.20 16:27


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ich hatte worte für dich geschrieben.
aber diese wurden gelöscht.
also kommt es nur auf das wichtigste an.
happy birthday.
ich denk' an dich.

24.5.20 10:29


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and i will stumble and fall
i'm still learning to love
just starting to crawl.
 
 
gewitterwolken in meinem kopf. gewitterwolken in meinem herz. ich weiß nicht ob ich mir die stimmung einbilde oder ob sie wirklich da ist. ich weiß nur das mein kopf so schwer ist, mein herz so kalt und ich nicht ein oder aus weiß. das ich nicht aus meiner haut herauskomme. also beschwöre ich das hier vielleicht herrauf.
weil ich immer probleme heraufbeschwöre, weil ich nie zufrieden bin, weil du immer gesagt hast ich mache aus kleinigkeiten berge.
aber ich versuche mich abzulenken. den sturm in meinem kopf zu ignorieren. weil das mein problem ist, nicht deins. aber dann murmelst du etwas gemeines, obwohl ich gefragt habe ob alles in ordnung ist. und der sturm in meinem kopf wird zum hurricane. ich versuche so sehr den kloß herrunterzuschlucken. versuche langsam ein und auszuatmen. versuche meinen herzschlag zu beruhigen. aber es klappt nicht. gegen alle versuche merke ich die erste träne fallen. und ich will nicht das du diese tränen siehst. weil ich nicht weiß woher sie kommen. weil ich nicht mehr weiß wann ich verletzt sein darf, oder wann ich übertreibe. also drehe ich mich um und weine im stillen. ohne das du etwas bemerkst. weil ich nicht will dass der hurricane in meinem kopf etwas befleckt was so rein ist.
und trotzdem tut es weh. und trotzdem sind die gewitterwolken immer noch da. trotzdem bin ich verletzt, obwohl ich immer noch nicht weiß ob diese gefühle dir gewidmet sind. ob es nicht alte, aufgestaute emotionen sind die jetzt wieder hervorbrechen.
ich wünsche mir nur aufzuwachen ohne kloß im hals, ohne gewitter im kopf, ohne kälte im herz.
ich möchte mich nur endlich wieder normal fühlen.

22.5.20 15:22


 
 
 
 Dirty tissues, trust issues,
glasses on the sink, they didn't fix you.
lonely pillows in a strangers bed
little voices in my head.
secrept keeping, stop the bleeding
lost a little weight because i wasn't eating:
every siren that i was ignoring
i'm paying for it.
bceause loving you was dumb, dark and cheap
loving you still takes shot at me.
found loving you was sunshine but then it poured
and i lost so much more than my senses.
 

du bist nicht mehr mein problem. du bist schon so lange nicht mehr mein problem. die wunden und blauen flecke sind verheilt, immerhin die äußeren an meinem körper. und trotzdem frage ich mich wieso es immernoch so verdammt weh tut. wieso es mich so runterzieht diese nachricht zu hören. es geht mich nichts an was du tust, was du mit wem tust. und trotzdem frage ich mich wieso du mir das alles antun musstest, wenn du mich doch so schnell ersetzt hast. wieso du mir soviele lügen erzählt hast, lügen die mich gehalten haben. lügen die mich dazu gebracht haben bei dir zu bleiben.
angst. angst hat mich dazu gebracht viel länger zu bleiben als ich sollte, aber ich habe dich ebenfalls geliebt. irgendwie, so weh du mir auch getan hast. ich habe dich geliebt und dann habe ich dich immernoch gemocht. also bin ich geblieben als du mich angebettelt hast. als du immer wieder geschworen hast dich zu ändern, für mich, für uns. ich hab dir geglaubt weil du mir so überzeugend klar gemacht hast was ich für dich bin. und ich war ein dummes kind das immernoch nach aufmerksamkeit, nach liebe, nach bestätigung gesucht hat. das dir glauben wollte und alles ignoriert hat. jeden ausraster, jedes anschreien, jeden schlag gegen möbel. jeden blauen fleck. alles hab ich gnoriert weil ich dich geliebt habe und dir geglaubt habe das du mich ebenfalls liebst. das du in therapie gehst, das du dich ändern kannst.
es tut nicht weh das du jemand neuen hast weil ich noch irgendwelche versteckten gefühle für dich habe. denn das habe ich nicht. es tut weh das du mich so lange fertig gemacht hast, klein gehalten hast, mich versucht hast mit versprechen an dich zu binden. ich bin geblieben weil du gesagt hast du bringst dich um. das du es ohne mich nicht packst, weil du mich liebst. ich hab mir soviel bieten lassen.
und ich bin wütend. so wütend das ich immernoch panik attacken kriege, wütend das ich zusammenzucke wenn ich nur daran denke dir zu begegnen. das ich angst habe, soviel panik, dass ich immernoch nicht über alles sprechen kann. ich bin wütend das ich immernoch an allem zu knabbern habe, das ich nicht aus meiner haut kann. während du weiter machst. während du jemand neuen die selben flausen in den kopf setzten kannst. das du, nachdem ich gegangen bin, alle versprechen erfüllt hast. dich vielleicht gebessert hast. und ich dir das nie wert war. das ich nur dein boxsack war, deine emotionale stütze. das ich nie für irgendwas mehr gut war. ich bin so wütend auf dich reingefallen zu sein. 
und am meisten tut es weh das du dich nicht einmal entschuldigt hast. weil ich weiß dass ich für dich die böse in der situation bin. dass du denkst das ich schuld sei. weil ich dich verlassen hab als du mich gebraucht hast. weil du denkst dass dein einer, kleiner gemurmelter satz alles wieder gut macht. weil du nicht ansatzweise realisierst was du mir angetan hast. das du mich verkorkst hast. das ich nicht weiß ob ich mich je wieder so auf jemanden einlassen kann. und weil du einfach weiterlebst, so als hättest du nicht mein leben zur hölle gemacht.

10.5.20 22:28


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 mit jedem deiner fehler
lieb ich dich mehr.
 

Ich liebe dich.
Mehr gibt es nicht zu sagen, wollte ich eigentlich schreiben. Das war alles was in diesem Blog stehen sollte. Das ich dich liebe. Punkt. Fakt.
Aber ich kann nicht nichts sagen wenn du mich so unbeschreiblich glücklich machst. Ich kann nicht sagen was es an dir ist, was mich dazu bringt ständig so dämlich zu lächeln. Aufzuwachen und dich anzuschauen und mir zu denken dass du das schönste bist was ich je begutachten durfte. Das ich mich nicht zurückhalten kann und die Konturen deines Gesichtes mit meinen Fingern nach fahren muss, weil ich manchmal denke das ich träume. Und ich so sehr bete nicht aufzuwachen. Ich weiß nicht wie Ich erklären soll dass ich dir immer alles erzählen möchte, weil ich will dass du alles über mich weißt. Jede Kante, jede Ecke, jeden Makel. Ich will das du so in mein Leben integriert bist das ich mich nicht wundern muss wo du bist, was du machst, woran du denkst. Ich will dich kennen, so sehr.
Ich sage meinen Freunden dass das mit uns so schnell ging, dass das überstürzt war, dass wir beide nicht wissen worauf wir uns da eingelassen haben, weil sie es nicht verstehen würden.
Denn wenn ich neben dir liege und du schläfst und ich dich einfach anschauen kann, dann ist da soviel Frieden in mir wie sonst nie. Wenn ich Tage lang bei dir bin und du dein Zeug machst und Ich meins, aber Ich einfach weiß dass du da bist, wir zusammen einschlafen, zusammen aufwachen, dann sehe Ich da eine Zukunft und diese macht mir nicht mehr Angst. Ich hab keine Angst mehr vor dir, oder den Gefühlen die du und mir auslöst – Ich habe keine Angst mehr davor zuzugeben dass ich mehr bin als ich vorgebe zu sein. Das ich mehr fühle als ich behaupte. Weil ich dich ansehe und ich das merkwürdige Gefühl von Zuhause empfinde. Weil ich nicht gegangen bin weil ich genug von dir hatte, weil ich nicht gegangen bin weil ich eine Atempause brauchte. Weil ich gefühlt ewig hätte bei dir bleiben können, weil ich gefühlt ewig so mit dir leben könnte. Und mich diese Emotionen überschwemmen und ich sie alle fühlen möchte. Weil ich mich in dieses Gefühl einlullen möchte, weil es mich durch schwere Tage bringt.
Ich liebe dich. Mehr wollte Ich eigentlich nicht sagen.

 


7.5.20 20:44


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 so when we found that we could not make sense
well you said that we would still be friends.
but i'll admit that i was glad it was over.
 
ich will nicht hören das du an mich denkst. ich will nicht hören das du irgendwelche pläne machst. ich will dich nicht sehen, ich will nicht das du mir schreibst und fragst wie es mir geht. ich will nicht hören das du mein buch hast, behalt es einfach. ich will nicht hören das du an unserem ort warst. ich will nicht das du denkst dass ich dir wieder zugang zu meinem leben erlaube.
ich will nicht das du glaubst dass das hier alles wieder eines unserer spielchen ist. denn das ist es nicht. das hier ist nicht die selbe situation wie vor ein paar jahren. und bitte versuch erst gar nicht mir zu erklären dass ich dir zuerst das herz gebrochen hab. und das du nur angst hattest. und das du nicht mit deinen gefühlen umgehen kannst. ich will davon nichts hören weil wir beide wissen dass das nicht stimmt. wir wissen beide das ich dir in den letzten jahren genug möglichkeiten gegeben hab. wir wissen beide das du dich entschieden hast, das du einen rückzieher gemacht hast.
ich will deine wörter nicht hören, will deine entschuldigungen nicht hören. denn sie sind mir egal.
du wirst mir nie egal sein, aber ich habe genug von deinen spielchen. von deinem hin und her. ich will dich nicht. ich will dich wirklich nicht. in keinster art und weise. und das hat nichts mit ihm zu tun, es ist meine entscheidung.
ich will weder dich, noch deine spielchen, noch deine leeren versprechungen. ich bin glücklich ohne dich. bitte akzeptier das einfach.

 
 
27.4.20 12:49


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weil du heimat und zuhause bist.
weil bei dir mein bauchweh aufhört.
halt mich fest, tu' so, wie wenn das jetzt
für immer so bleibt.
 
 
es fällt mir schwer über dich zu schreiben, weil ich immer wieder versuche in worte zu fassen wie ich mich fühle wenn ich bei dir bin. weil ich eigentlich immer gut in sowas war, zu sagen was ich fühle. zu sagen was mir jemand bedeutet, aber wenn ich dich ansehe ist da einfach nur rauschen in meinem kopf. weil ich dich manchmal immer noch ansehe und nicht verstehen kann was das zwischen uns ist. wie sich jemand den ich so kurz kenne so sehr nach angekommen anfühlen kann. so vertraut, als würde ich dich gefühlt ewig kennen. rauschen in meinem kopf bei allem was du tust. wenn du lachst, wenn du schläfst, wenn du dich konzentrierst, wenn sich wasserperlen in deinen haaren sammeln. ich frag mich ob du mir ansiehst wie ich oft ich mich frage wie ich jemanden so schön finden kann wie dich. ich frage mich ob du weißt dass ich dich manchmal ansehe und mich einfach so nochmal, oder noch mehr, in dich verliebe. ich schaue dich an und mein herz wird so schwer, so leicht, so warm. ich liebe dich so sehr und das ist so ein schönes gefühl. und so ein angsteinflößendes gefühl. und trotzdem würde ich es niemals wieder eintauschen, weil ich nichts lieber tue als dich den ganzen tag anzuschauen und zu wissen das du zu mir gehörst.
 

 
14.4.20 10:23


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“I wish I could throw off the thoughts which poison my happiness. And yet I take a kind of pleasure in indulging them.”

— Frédéric Chopin

 

ich wünschte ich würde mich trauen mit dir zu reden. ich wünschte ich hätte nicht so unendliche angst dich zu verlieren. ich wünschte ich könnte dir all die dinge sagen die in meinem kopf tanzen wenn ich dich ansehe. wie ich dich liebe, wie alles was du tust, sagst, machst wenn du denkst ich sehe nicht hin, für mich so faszinierend sind. ich wünschte ich könnte dir die möglichkeit geben dich aus meinen augen zu sehen. weil ich dich den ganzen tag ansehen könnte und immer noch lächeln müsste, weil alles was du tust mein herz springen lässt.
und eben weil ich mich bei dir so fühle und ich so liebe wie du mich anschaust, als wäre ich es wert, als wäre ich was besonderes, kann ich nicht mit dir reden. weil ich so angst habe das du den boden deiner liebe findest. das du mich ansiehst und hörst was in meinem kopf los ist. das ich niemals genug für dich bin, das ich angst habe, angst vor ihm, angst davor mich niemals wieder normal zu finden. das ich immer wieder an die momente denken muss in denen er mein herz gebrochen hat. das du manchmal sachen sagst die mir so weh tun, obwohl ich weiß das du sie überhaupt nicht so meinst. ich wünschte ich könnte gegen den kloß in meinem hals ankämpfen wenn du mich fragst was los ist.
und ich dir alles sagen will. das die angst mich manchmal zerfrisst. dass ich keine angst habe das du genauso bist, niemals. aber das ich manchmal szenen in meinem kopf sehe gegen die ich nicht ankämpfen kann. gegen blaue flecken und eine stimme die mir sagt das ich niemals genug für jemand anderen bin. das ich dumm bin, nicht genug, nie genug für jemanden. das ich hässlich bin, das ich alles ändern soll was ich bin. das ich klein bin, inkompetent, übertreibe, zickig, nervig, zu laut, zu aktiv. das ich zu laut und schlecht singe, zu viel tanze, zu schlecht tanze, das ich schlecht rieche, meine haare nie so fallen wie sie sollen. das mein make up zu viel ist, das mein make up zu wenig ist. das ich mich zu luftig anziehe, das ich mich nicht aufreizend genug anziehe.
das ich egal was ich mache es niemals recht machen kann. das ich nie genug bin.
und ich so angst habe dass du das erkennen könntest. das ich nicht gut genug für dich bin und er recht hatte. das ich nicht verdient habe das mich jemand liebt und ich alles um mich herum zerstöre.

ich habe angst das du in mir siehst was er in mir gesehen hat. ich habe angst das auf aufwachst und erkennst dass ich das alles nicht wert bin. 

29.3.20 21:16


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Ich lasse die Stille wirken, spüre der stechenden Wahrheit nach.
Meine Augen brennen. Ich habe einen Kloß im Hals.
Ich wünschte, es gäbe etwas, das die Einsamkeit mildert.
Ich wünschte, einsam wäre ein treffenderes Wort. Es ist viel zu schön.
Aber besser, Ich stelle mich dem jetzt, als später wie gelähmt zu sein und
nicht mehr zu mir selbst zu finden.
Ich atme ein.
Ich atme aus.
Ich weiß, wo Ich bin, und ich weiß, was das heißt.
Ich weiß, dass ich immer allein sein werde, selbst wenn Leute um mich sind,
also lasse ich die Leere herein.
Der Himmel ist tief dunkelblau und jeder Stern hell und klar.
Es gibt viele Arten, allein zu sein. Ich weiß es.
Ich atme ein.
Ich atme aus.
Es gibt viele Arten, allein zu sein, und diesmal ist es anders
als beim letzten Mal.
 
ich habe oft das gefühl darüber hinweg zu sein. ich habe oft das gefühl das es mir besser geht, das ich atmen kann, dass das alles jemand anderen passiert ist. mir fällt es leicht zu lachen, die letzte woche fiel es mir so leicht einzuschlafen. dann denke ich fast dass das loch in mir sich schließt und es vielleicht doch ein gutes ende gibt. glück, nennt man das wohl. ich würde behaupten ich bin glücklich, und das bin ich, doch mit dem glück kommt auch immer diese verdammte unvorsichtigkeit.
denn mit dem glück fange ich an meine mauern runterzufahren. alles was ich in kartons packe und in die letzte, kleinste ecke meines kopfes stopfe taucht dann wieder auf. ich kann nicht unvorsichtig sein, denn sobald ich zulasse das ich jemanden an mich ranlasse stürtzt alles auf mich wieder ein. und dann kann ich nicht schlafen, und wenn ich schlafe hab ich alpträume. wenn ich wach bin schweife ich ab. wenn ich schlucke ist da ein kloß in meinem hals, auf meiner brust ein druck den ich die letzten wochen wieder so gut verdrängen konnte.
ich habe das gefühl einen babyschritt nach vorne zu gehen, nur um drei schritte zurückzufallen. unsicher zu sein und jedes verdammte, kleine wort auf die goldwage zu legen.
obwohl ich so gar nicht sein will, obwohl ich so eigentlich gar nicht bin. und vielleicht klette ich deswegen, weil ich nicht allein sein will mit mir und meinen gedanken. weil ich angst vor momenten wie eben habe, wo ich alleine hier liege und die decke anstarre. ich keine luft kriege und ich zurückversetzt werde in dieses zimmer, die türe verschlossen, auf der anderen seite der türe nur eine stimme die mir vorwürfe zuschreit.
panik die mir die luft abschnürt bis ich das gefühl habe zu sterben.
ich weiß nicht wie ich aus diesem teufelskreis ausbrechen soll. ich weiß nicht wie ich jemals aufhören soll angst vor der dunkelheit zu haben.
ich weiß nicht wie ich jemals aufhören soll angst vor mir selber zu haben.

25.3.20 23:52


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I was running
Out of
Mircales, but
then I met
You.
 
ich höre dein herz gegen deine brust schlagen, deine hand streicht über meine haut. ein kleiner perfekter moment indem wir nebeneinander liegen. haut an haut, nichts zwischen uns. ich höre dich leise lachen während du mir einen kuss auf die stirn drückst. ich wünschte ich könnte nur ansatzweise in worte fassen wie ich mich in diesen momenten mit dir fühle. wie mein herz fast vor glück explodiert, wie sich alles mit dir anfühlt wie das erste mal und trotzdem so vertraut. als würden wir das alles schon immer so machen, als würden wir das alles hier für den rest unseres lebens machen.
ich war schon so oft verliebt, ich habe geliebt, und trotzdem fühlt sich diese liebe zu dir soso anders an. und ich habe angst und versuche nicht vor dir wegzulaufen. und ich will nichts anderes als immer hier mit dir in meinem bett zu liegen und zu lachen. und animal crossing zu spielen, oder einfach nur zu hören wie du leise in meinen armen atmest.
ich hatte aufgehört an die liebe zu glauben. ich hatte aufgehört an das glück zu glauben. ich hatte mir geschworen nie wieder zuzulassen das jemand sich so in mein herz schleicht. aber jetzt sitze ich hier und alles was ich tun kann ist zu lächeln. weil du alles bist was ich mir früher erhofft habe, als ich noch zu träumen wagte.
ich hab noch nie so für jemanden gefühlt. ich hatte noch nie so sehr panik jemanden in mein leben zu lassen wie dich. und trotzdem hab ich das gefühl das dich in mein leben zu lassen die beste entscheidung ist die ich je getroffen habe.

22.3.20 20:53


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"He took something from meHe took a little piece of me. I lost myself for a long time, and I promised myself I'd never feel that way again."

 

es gibt zwei szenen die immer wieder in meinem kopf abgespielt werden. zwei szene die mich in meinen alpträumen wiedersuchen, szenen in denen ich einfach meine sachen hätte packen sollen und gehen sollen. szenen in denen mein innerstes geschrien hat, ich mich aufgeben hab damit es dir besser ging. momente in denen ein kleiner teil der person die ich vor dir war gestorben ist. ich erinner mich gut an diese beiden szenen, auch wenn sie verworren sind mit all den anderen momenten in denen du mir die luft abgeschnürt hast, mich gebeten hast gewisse sachen nicht mehr zu sagen, gewisse leute nicht mehr zu treffen, mich selber, meine freunde zurückzustellen und bei dir zu bleiben. in denen du mich klein gehalten hast. und ich dir geglaubt habe. weil du genau gesehen hast was meine schwachpunkte sind, weil du die zweifel in meinem kopf gesehen hast, sie genährt hast, so lange das ich heute so anders bin als noch vor ein paar jahren. all meine ängste, die alpträume, die panikattacken, alles war da bevor wir uns kennenlernten. aber sie waren bei weitem nicht so schlimm. ich war nicht so. mir ging es nicht so schlecht wie heute.
als wir uns kennengelernt haben war ich gerade dabei mich wieder stück für stück zusammenzusetzten, zu verarbeiten was davor passiert ist, aber anstatt mir zu helfen hast du stücke genommen und sie ausgetauscht. stücke verdreht. so das ich jetzt nicht mehr zusammenpasse. das mein gesamtbild keinen sinn ergibt. und ich weiß nicht wie ich mich wieder zurückverwandeln kann, oder die stücke wieder so hinsetzten kann das ich nicht ständig solche verdammte angst habe. denn das ist meine hauptemotion. angst. du hast ein wrack aus mir gemacht und ich weiß nicht wie ich da wieder rauskomme. ich weiß nicht wie ich mich je wieder anders fühlen soll.
ich bin nicht so naiv um zu glauben das du alles alleine schuld bist. denn ich bin geblieben. ich hätte gehen sollen als du das erste mal die wand eingeschlagen hast, ich hätte gehen sollen als du mich das erste mal stundenlang angeschrien hast. ich hätte gehen sollen als du mir den weg versperrt hast, ich hätte gehen sollen als ich das erste mal blaue flecken an meinem handgelenk entdeckt habe. ich hätte gehen sollen als ich mich in wen anderes verliebt habe. ich hätte gehen sollen als meine realität schlimmer wurde als meine alpträume es jemals waren.
ich hätte viel früher gehen sollen. und dann hätte ich ausziehen sollen anstatt weiterhin da zu bleiben, damit du dir nichts antust. anstatt weiterhin in meiner persönlichen hölle zu bleiben. ich hätte gehen sollen als ich lieber überstunden gemacht habe als zurück zu in diese wohnung zu gehen.
aber ich bin geblieben, weil du gesagt hast das du mich brauchst. das du mich liebst. das du dich umbringst wenn ich gehe.
ich hätte gehen sollen, aber ich bin geblieben.
eigentlich kann ich nur mir selber die schuld an meiner lage geben.

24.2.20 11:34



 

 

How beautiful to find a heart that loves you, without asking you for anything, but to be okay.”

— Khalil Gibran

 

ich schlage hektisch die augen auf. mein herz rast, der riesige kloß im hals macht es mir fast unmöglich zu atmen. bilder und wörter tanzen immer noch vor meinem geistigen auge, ich würde alles tun um sie endlich zu vertreiben. um nie wieder daran denken zu müssen. eine einzige, heiße träne kämpft sich den weg aus meinem augenwinkel und für einen kleinen moment weiß ich nicht wie ich noch so einen tag überstehen soll. aber dann drehe ich mich um und finde einen warmen körper neben mir. leises atmen, seichtes licht welches in mein zimmer fällt. du schläfst, und von ein auf den anderen moment ist die kälte aus meinem herz verschwunden. weil ich dich ansehe und mein herz voller wärme fast explodiert. ich weiß nicht wie man so schnell so viel für jemanden fühlen kann, aber wenn du da liegst und dein körper automatisch auf meinen reagiert, deine arme im schlaf um mich schlingt, dann ist da nur stille in meinem kopf. frieden. ich weiß nicht wie ich erklären soll wie unendlich glücklich ich bin, wie verliebt ich in alles bin was du bist. wie wir tagelang aufeinander hocken können und ich trotzdem nicht genug von dir kriege. wie ich dich bereits vermisst habe als ich deine autotür zugeschlagen habe. wie meine freunde mich auf das immer vorhande dämliche lächeln ansprechen das immer auftaucht sobald ich über dich rede.
ich hab mich noch nie so gefühlt. mit niemanden. ich hab noch nie so gefühlt. für niemanden.
und es macht mir unglaubliche angst. und alles mit dir fühlt sich so unfassbar vertraut an das ich diese angst nicht mal mehr wirklich spüre. ich weiß nur das ich dich will. alles an dir, das gute, das schlechte, was du niemals jemanden zeigen wolltest.
ich war noch nie so glücklich wie in diesen paar wochen mit dir.

18.2.20 20:14


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ich habe keine angst davor in dich verliebt zu sein. ich habe auch keine angst davor dich zu lieben, weil ich mir so sicher bin dass ich das könnte. vielleicht tue, vielleicht auch nicht. ich habe keine angst davor das du sagst das du mich liebst. ich habe so angst das du dich umentscheidest. weil ich sehe wie du mich anschaust und höre was du sagst und ich einfach nicht verstehe wie wie sich jemand wie du in jemanden wie mich verlieben kann. ich sehe nicht was du in mir siehst, schon lange nicht mehr. ich weiß nicht wie ich dir erklären soll das in mir drin ein krieg tobt und ich so versuche mich zusammen zu reißen. weil das so gut ist zwischen uns, weil du das einzige bist was sich im moment richtig für mich anfühlt.
Aber du weißt nicht wie es in mir aussieht. du siehst die klaffenden wunden nicht, du siehst die tränen nicht, die zweifel. ich sehe nicht was du in mir siehst und ich bin mir sicher das du, sobald du siehst wie schlimm es wirklich um mich steht, du dich umentscheidest. das der glanz in deinen augen schwindet, das die liebe die du jetzt für mich empfindest schwindet.
weil ich mich selber nicht lieben kann, nicht wie ich bin. weil all seine wörter in meinen gedanken tanzen, weil ich dich nicht verdiene und ich eigentlich damit rechne das du sowieso gehst. und ich dann hier bin, alleine, und ich damit dann nicht mehr damit klar komme.
ich habe keine angst dich zu lieben, ich habe angst das du die wahrheit erkennst. und das du mich dann verlässt, obwohl ich jetzt schon weiß dass du das beste bist was mir seit jahren passiert ist.

12.2.20 19:34


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Have you ever met someone and they simply just amaze you. You become starstruck by their talent and passions. You become enamored by the true honest person that they are. They never cease to amaze you or enlighten you. They become the favorite part of your day, the favorite part of your dreams, and the favorite part of your life.
 
ich hab das alles nicht geplant, hab das ehrlich gesagt alles nicht gewollt. ich war nicht auf der suche, sondern glücklich mit mir selber und dem leben das ich gerade führe. denn irgendwie war gerade alles okay, nicht gut, aber eben okay, und das ist mehr als ich von den letzten jahren behaupten konnte.
aber dann liegst du da und lachst, oder schweigst, oder schaust mich so an und ich kann nichts gegen das kribbeln tun. nichts gegen die gänsehaut oder das du im endeffekt derjenige bist an den ich den ganzen tag denke. das ich auf der arbeit stehe und lächeln muss wenn ich an dich denke.
ich wollte nicht so früh wieder mit jemanden zusammen sein. aber du machst alles so einfach das ich nichts dagegen tun kann. alles in mir will mit dir zusammen sein und ich hab sososo angst vor diesem gefühl. weil ich absolut nicht genug von dir kriegen kann, obwohl du sieben tage am stück bei mir warst. weil ich mich nicht glücklicher fühlen kann als wenn ich aufwache und du neben mir liegst. weil ich irgendwie das gefühl hab das ich komplett sicher bei dir bin und ich so angst hab falsch zu liegen.
weil mein herz immernoch so weh tut und ich manchmal einfach anfange zu weinen. weil ich so angst davor hab mich wieder zu verlieben nur um am ende nochmal so behandelt zu werden. ich überlebe es nicht nochmal mich so zu fühlen.
es tut mir leid das ich dir nicht zeigen kann wie sehr ich dich mag. es tut mir leid das du sagst das du verliebt bist und ich nur schweigen kann. es tut mir leid das ich noch nicht so weit bin. ich hoffe nur das du noch etwas geduld mit mir haben kannst, weil ich dich wirklich so gerne mag und du alles bist auf was ich gehofft habe.

28.1.20 13:48


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I swear I can watch you for hours and you’re still as beautiful as I saw you for the first time.
 
ich hatte nicht vor mich so schnell wieder auf jemanden einzulassen. so richtig. mit dates und übernachtungen und versprechen die finger von anderen zu lassen. aber ich kann nichts dagegen tun das mein herz jedesmal etwas flattert wenn wir uns sehen. das ich die stunden zähle bis du mich endlich von der arbeit abholst und wir zu mir fahren. deine hand auf meinem knie in deinem auto, deine hände in meinen haaren. du machst mich irgendwie verrückt und ich hab so angst davor wie sehr ich dich jetzt schon mag. ich hatte nicht vor jemanden zu treffen inden in mich tatsächlich verlieben könnte, niemanden mit dem ich mit wieder etwas festes vorstellen könnte. aber wenn wir in meinem bett liegen und du mich so anschaust, wenn zwischen uns überhaupt keine distanz ist, wenn du mich so in den wahnsinn treibst, dann kann ich nicht anders als mir einzugestehen, dass du nach all den kerlen der erste bist dem ich wirklich eine chance geben will. das ich vielleicht nicht mal mehr die wahl habe mich umzuentscheiden, und dass ich das auch gar nicht will.
ich war schon lange nicht mehr so glücklich wie mit dir.



21.1.20 21:08


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