dorothy
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vermisst du mich dann lass es sein
lass es sein, lass mich sein.
verdammt, wie lang war ich
blind von künstlichen sonnenschein,
vermisst du mich dann lass es sein.
verschwende jemand anderen
und wein' wenn ich dir fehl.
kein grund mehr hier zu sein,
ist grund genug zu gehen.
jetzt lass die zeit mich heilen,
ich hab es eingesehen.
kein grund mehr hier zu sein,
ist grund genug zu gehen.
 
- Madeline Juno; Grund genug, Akustik Version
 
es ist lächerlich wie viel ich in dieses ständige melden reininterpretieren könnte, tue, wie wir jedes wort analysieren - nur um immer wieder am selben punkt anzukommen.
nur weil du dich meldest, heißt dass nicht das du mich willst. nur weil du dich meldest, heißt dass nicht das du deine meinung ändert. es bedeutet gar nichts.
nicht das ich dir was bedeute, nicht das ich dir fehle, einfach gar nichts. und ich muss mir immer wieder sagen dass du so mit jedem deiner freunde umgehst. weil wir mehr nicht mehr sind. wir sind bekannte, wenn es gut läuft freunde.
ich würde dir so gerne sagen wie wenig interesse ich daran habe freunde zu sein, wie wenig interesse ich daran habe so zu tun als wäre das alles was ich von dir will.
aber mir bleibt nichts anderes übrig, weil ich dich in meinem leben haben will. und du mir nicht mehr zu geben hast. das du mich nicht mehr liebst. das du über mich hinweg bist.
und es tut weh, aber es ist in ordnung. weil ich hieran vielleicht wachsen werde. weil ich vielleicht irgendwann zurück schauen kann und eine lektion hieraus ziehen kann. weil ich einfach glauben muss das es da draußen jemanden für mich gibt der all diesen schmerz irgendwann in liebe und glück verwandeln wird.
du warst nicht mein seelenverwandter. du wolltest nicht mit mir alt werden. und das tut weh, aber es ist in ordnung. es ist nicht deine schuld, aber auch nicht meine. es ist okay das wir nicht funktioniert haben, es ist okay wenn wir als freunde soviel besser dran sind.
nur bitte verzeih' mir wenn ich mich jetzt zurück ziehe. erstmal nicht mehr so präsent in deinem leben sein werde. weil über dich hinweg zu kommen vielleicht die schwerste mission meines lebens wird und ich es niemals schaffe wenn wir das hier weiter laufen lassen.
ich liebe dich und es tut mir leid.
ich wünschte ich könnte das hier tun ohne dich verletzten zu müssen.

15.9.20 18:13


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It’s funny your muscles have a sort of memory about them. That’s why you can tie your shoes or play piano without looking, but then you spend a long enough time with someone and your bodies memorize each other, you know, the warmth of your back, the pace of your heart beat, your ticklely eyelashes, and the way your fingers would curl up in sequence as I used to play with your palm. Another person is like moving to a new country where you don’t know the language. It’s a scary thing.

- To Claire, from Sonny

 

ich bin so müde. so so müde davon mich so zu fühlen. meine gefühle sind ein auf und ab. von strahlenden sonnenschein zu tiefster trauer.
ich kann irgendwo sitzen und es ging mir den ganzen dann gut und dann holen mich die erinnerungen ein, ich sitze in der bahn, in der badewanne, liege in meinem bett und urplötzlich ist der kloß wieder da.
dein gesicht vor meinen augen, deine worte in meinen ohren. ich war ein idiot mich so auf jemanden einzulassen. ich, gerade ich von allen menschen, hätte es besser wissen sollen als jemanden so in mein herz zu lassen. ich dachte immer ich hätte den schlimmsten herzschmerz meines lebens schon hinter mir. ich dachte immer das niemand mich jemals so verletzten könnte, das ich niemals wieder jemanden so ansehen würde wie ihn.
und dann kamst du in mein leben und jetzt sitze ich hier und weiß verdammt nochmal nicht weiter. weil ich es nicht schaffe dich zu vergessen. weil ich es nicht schaffe mich zu entlieben. weil egal was ich tue, ich es einfach nicht schaffe dich loszulassen. ich will mich nicht mehr so fühlen. ich will nicht soviel in deine nachrichten reininterpretieren. ich will nicht das mein herz aus dem takt gerät wenn du mir schreibst, wenn ich dich sehe. ich will nicht ständig in allem an dich erinnert werden.
weil ich nicht zur ruhe komme. weil ich einerseits wie ein dummer idiot lächeln muss wenn wir so miteinander schreiben und es mir anderseits das herz bricht zu wissen dass das alles leere worte sind.
weil du weg bist. weil du weg bist. weil du weg bist.
und mein herz sich einfach weigert das zu akzeptieren. weil ich niemand anderen auch nur mit interesse ansehen kann. ich wünschte ich wäre wütend, pissig, irgendwas was mir helfen würde dich endlich nicht mehr so anzusehen. aber ich sitze hier und alles was ich tue ist dich zu lieben. und dich zu vermissen. und mit mir selber zu diskutieren das ich dir nicht schreiben kann weil das alles nichts ändert. weil sich zwischen uns nicht mehr ändert und das so unfassbar weh tut. weil ich diese kleine hoffnung eines happy ends in mein herzen gelassen habe. weil ich geglaubt habe in dir jemanden gefunden zu haben der mich nicht verlässt. und jetzt sitze ich wieder hier, tränen überströmt, und kann nichts dagen tun das mein herz so so weh tut.
und ich bin es satt die starke zu spielen. ich bin es satt so zu tun als würdest du mir nicht die welt bedeuten. ich bin es satt so zu tun als würde ich gerade über dich hinweg kommen. ich bin es satt so zu tun als wäre diese trennung in ordnung für mich.
denn das ist sie nicht. und ich will dich und gleichzeitig weiß ich auch das ich dir vielleicht nie wieder wirklich vertrauen könnte. das ich immer angst haben würde das du wieder wegrennst.
ich will dich zurück und ich will dich nicht. ich liebe dich und wünschte mir gleichzeitig ich könnte dich endlich vergessen.
ich wusste nicht das mit der art und weise wie ich dich liebe so ein schmerz auf mich wartet. mir war nicht bewusst wie es sich anfühlen würde dich zu verlieren.
hätte ich es gewusst, wäre ich vielleicht diejenige gewesen, die gerannt wäre bevor es jemals ernst zwischen uns geworden ist.

 
 
 
12.9.20 21:56


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"I learned something today that I think I need to share with you. You deserve the best in life. So if the time isn't right, move on. Second best - that's never good enough. You could do much better, babygirl, on your own. "
- Modern Family
 
 
ich habe angst dich gehen zu lassen, weil ich nicht weiß ob ich mich jemals wieder so auf jemanden einlassen kann. ich habe angst dich gehen zu lassen, weil ich angst habe nie wieder jemanden zu treffen der mich so bewegt hat wie du. ich habe angst das ich niemals jemanden so sehr lieben kann wie dich. ich habe angst mir einzugestehen das zwischen und nichts mehr ist. ich habe angst mir einzugestehen das du deine meinung nicht mehr ändern wirst und deine gefühle sich nicht mehr ändern werden.
aber ich muss mir eingestehen das ich dich endlich loslassen muss. ich kann nicht länger warten, auch wenn ich bis jetzt immer gesagt habe dass ich nicht auf dich warte. denn das habe ich getan. ich habe gewartet und gewartet und gewartet. und war dir gegenüber treu und loyal. habe jede advancen, jedes gespräch, jede berührung unterbrochen weil ich das zwischen uns nicht mit jemand anderen beenden wollte. beschmutzen wollte. ich wollte dir sagen können das ich die ganze zeit hier war, wenn du zu mir zurück kommst.
aber ich weiß dass du das nicht tun wirst. ich weiß das und trotzdem habe ich unterbewusst meine mauern hochgezogen und sie nur bei dir runterkommen lassen.
es ist nur so dass ich das nicht mehr kann. weil diese kleine sprachnachricht gestern von dir so herzzerschmetternd war. weil die art wie du mit mir gesprochen hast etwas ist was ich so mit uns als paar verbinde. so mit dir und das wir damit angefangen haben als wir uns ineinander verliebt haben. und das wir so nicht mehr miteinander geredet haben seit du mich verlassen hast. ich werde all die schönen momente für immer behalten. du wirst immer eine riesigen platz in meinem herzen haben. ich werde immer hier sein wenn du mich brauchst. aber ich muss weitermachen, sonst bleibe ich auf dir hängen. und ich kann nicht in monaten, jahren, immer noch hier sitzen und dich so lieben. ich kann meine zeit nicht weiter verschwenden. weil du weg bist. weil du gegangen bist und nur ab und zu mal auftauchst.
und ich verdiene besseres. ich verdiene besseres als 1-2 nachrichten in der woche, wenn ich glück habe, ich verdiene besseres als das wir miteinander schlafen und du dich danach eine woche nicht meldest. ich habe dir von anfang an gesagt das ich nicht nur etwas lockeres für dich sein will und ich bin mir sicher dass du weißt was ich für dich fühle. das du weißt dass ich dich liebe. das du es fühlen kannst in jeder berührung, jedem blick, jeder geste.
ich weiß das du mich nicht ausnutzt, ich weiß dass das schwer für dich ist. ich weiß dass ich dir nicht egal bin. aber ich verdiene mehr. ich verdiene jemanden der mich liebt, jemanden dem ich schreiben kann ohne mir vorher eine millionen gedanken zu machen. denn das tue ich. ich schreibe dir nicht ohne mir vorher den kopf zu zerbrechen was ich sagen soll, mir einen grund auszudenken.
sich zu lieben sollte nicht so furchtbar kompliziert sein. ich bin bereit so rücksicht auf dich zu nehmen, ich bin bereit das mit dir durchzustehen, aber nicht so.
ich kann nicht weiter jede sekunde an dich denken und mich so freuen wenn du dich meldest, nur um dann sofort wieder traurig zu sein weil ich weiß dass das alles ist was ich kriege.
ich liebe dich. ich bin hier.
und wenn du mich ebenfalls noch liebst, wenn du merkst das du einen fehler gemacht hast, dann wird es langsam zeit etwas zu sagen. weil auch ich irgendwann gehe. weil auch ich irgendwann weiterziehe. egal wie weh es mir tun wird dich endgültig zu verlassen. ich will mehr sein für dich als die frau die du triffst um dampf abzulassen. und wenn ich nicht mehr mehr für dich bin, dann lass mich bitte gehen.



10.9.20 17:56


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It's one of those things people say. 'You can't move on until you let go of the past.' Letting go is the easy part, it's the moving on that's painful. So sometimes we fight it, trying to keep things the same. Things can't stay the same though. At some point you just have to let it go. Move on. Because no matter how painful it is, it's the only way we grow. – Meredith Grey
 
ich sitze zusammen mit meinen freundinnen in meiner wohnung, beine im bett, angelehnt aneinander. wir lachen und singen und tanzen, dann fragt jemand nach neuigkeiten und alle blicken liegen sofort auf mir. wie es mir geht, ob du und ich nochmal geredet haben. ob ich über dich hinweg sei. ich lächel schwach, erzähle du wärst hier gewesen, was passiert ist. kloß im hals, mein herz tut weh. meine freundinnen beschweren sich sofort das ich so lange geschwiegen hab, nicht über dich erzählt habe. aber die frage die eigentlich im raum schwebt ist fast zu greifen.
"Und, bist du über ihn hinweg? Oder tuts noch etwas weh?"
Ich versuche mich zusammen zu reißen, versuche eine anständige antwort zu finden. will meinen mund bewegen die worte zu sagen die ich sagen sollte. stattdessen fühle ich sofort die tränen die sich in meinen augen bilden. "nein" bringe ich nur heraus. kurze stille. nachfrage. "ich liebe ihn genauso sehr wie vorher, wenn nicht vielleicht noch mehr."
und es tut weh das zu sagen. weil ich dieses gefühl verdrängt hatte. nachts liegen wir zusammen im bett, meine augen werden schwer, dein gesicht tanzt vor meinen augen. als ich nachts aufwache spüre ich einen warmen körper neben mir. kurz, in den ersten paar sekunden bevor man in der realität ankommt, hoffe ich dich neben mir zu finden. hoffe mich an dich kuscheln zu können. hoffe du wärst immer noch hier. aber du bist es nicht.  ich löse mich von meiner freundin und drehe mich wieder um. kämpfe gegen den kloß in meinem hals, die tränen die sich langsam aber sicher einen weg nach außen kämpfen. an schlaf ist ab dem moment nicht mehr zu denken. ich bin wach als meine freundinnen aufwachen, auch wenn ich so tue als hätte ich ebenfalls geschlafen. ich kann nicht zugeben das ich die halbe nacht über dich nachgedacht habe, ich kann nicht zugeben wie einsam ich mich trotz gesellschaft gefühlt habe.
weil es aussprechen es real macht. genauso wie die erkenntnis das ich dich immer noch liebe. ich habe versucht diese gefühle zu verdrängen, habe versucht so zu tun als wärst du nur ein freund. habe versucht nicht darauf zu achten wann du online bist, was du postet, wo du bist. habe versucht mich abzulenken. und es hat geklappt. ich habe soviel gemacht in diesem urlaub, hauptsächlich um nicht alleine zu sein. weil ich sobald ich alleine bin an dich denke. fast ununterbrochen. und ich das hasse. weil ich angst hab das du der eine für mich warst und ich nicht über dich hinweg komme, weil ich angst hab zu hören, zu sehen das du wen neues findest während ich alles für dich tun würde. während ich hier sitze und dich in ein paar monaten noch so liebe. ich weiß nicht wieso ich mich immer in menschen verliebe die mich zwar mögen, vielleicht lieben, aber nie genug um zu bleiben. wieso ich im endeffekt jeden vergraule. wieso ich die die mich wirklich wollen nie will.
ich verstehe nicht wie mein herz so glücklich sein kann weil ich dich liebe, weil ich dich kenne, weil ich so viele schöne momente mit dir teilen durfte.
und wie weh es einfach tun kann weil ich weiß dass das die letzten momente waren die ich mit dir hatte.

6.9.20 14:18


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a drop in the ocean
a change in the weather
i was praying
that you and me
might end up together
 
 
ich starre auf mein handy, überlege ob das eine gute idee ist. ob es nicht die sinnvolle idee wäre dich nicht zu mir einzuladen. aber wenn ich ehrlich bin gab es da nie eine andere option. weil ich jede sekunde die ich länger mit dir habe will und ich immer ja sagen würde. immer. ich diskutiere mit meiner person während ich mein bett neu beziehe, was ich bis jetzt nicht getan habe, weil ich nicht bereit dazu war. wir diskutieren was ich tun soll, was ich nicht tun soll, sprechen uns mut zu.
aber dann stehst du in meinem flur und pures rauschen in meinem kopf. total ausfall. ich wünschte mein körper würde nicht so auf dich reagieren, ich wünschte ich würde nicht denken das du so gut aussiehst und das ich in jedem nach dir suche.
und es ist eine dumme entscheidung sich in mein bett zu legen und es ist eine dumme entscheidung sich so nah aneinander zu schmiegen. es ist nicht nur mein körper der sich so verräterisch nach dir sehnt, mein herz stolpert, das hier fühlt sich viel zu sehr nach nachhause kommen an. deine lippen finde meine, ich könnte nicht mal nein sagen wenn ich es wollen würde. ich könnte mich niemals von dir abwenden, eine gewissheit die so schmerzlich schön ist.
ich will niemanden wie ich dich will. niemand löst nur ansatzweise die selben gefühle in mir aus wie du.
all die nachrichten, all die gespräche mit anderen, alles verpufft neben dir. deinen küssen, die art und weise wie du mich anschaust. der moment danach.
und ich wünschte ich könnte behaupten das es nur mein körper ist der so auf dich reagiert, der nicht nein sagen kann. aber ich schaue dich an und sehe alles in dir. alles was ich nie in anderen gehen habe. weil wir uns einfach verstehen und kennen und es so klar ist was zwischen uns ist.  weil ich das alles will. mit dir kuscheln, mit dir essen gehen, mit dir lachen, abends mit dir spazieren. ich will das alles, auch wenn ich weiß dass das gerade nicht geht.
aber es einfach nicht reicht, nicht gerade. nicht so wie es ist. ich bin mir sicher dass du weißt das ich bereit wäre auf dich zu warten, würdest du fragen. ich weiß aber auch dass du mir das niemals antun würdest. aber ich bin hier, egal was du brauchst. ich bin hier und ich habe nicht vor zu gehen, auch wenn ich mich manchmal entferne. kein versprechen, kein ich warte auf dich. aber ich bin hier wenn du mich brauchst und das wird sich niemals ändern.

1.9.20 11:17


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Looking at it objectively. Realistically. I.. I'd say that I still love you. And I'm kinda afraid I won't ever really, stop.. loving you.

- Josh Beattie

 ich habe eine entscheidung zu treffen, weil ich nicht so weiter machen kann. ich habe zwei optionen die mir beide nicht gefallen, die ich beide nicht wahrhaben will. ich kann dich gehen lassen, kann dich nur noch als freund sehen. diese kapitel hier komplett abschließen und dich aus meinem herz schubsen. andere leute treffen, über dich hinweg kommen. denn sobald ich jemand anderen treffe, jemanden anderen erlaube meinem körper so nah zu kommen, schmeiße ich dich aus meinem herz.
die andere möglichkeit wäre es auf abstand zu gehen. dich ganz aus meinem leben zu verbannen. dir auf wiedersehen zu sagen damit ich endlich wieder atmen kann. damit ich nicht ständig schaue was du machst, ob du online bist, ob du mir schreibst.
dir zu sagen dass das heute unser letztes treffen ist, ein essen und dann gehen wir für eine zeit, oder für immer, getrennte wege.
weil ich nicht mehr so weiter machen kann. ich weiß das du niemals verlangt hast dass ich auf dich warte, dass ich meine gefühle für dich aufrecht erhalte. aber hier sitze ich den ganzen tag und schwelge in erinnerungen. träume wie du sagst das du mich liebst. lese alte nachrichten und kann die tränen nicht zurück halten.
und dann schleichen sich auch die zweifel in meinem kopf. ich dachte mal das du mich so liebst. das du genauso das gefühl hast angekommen zu sein. dass du ebenfalls gesehen hast wie besonders das zwischen uns war.. aber mein kopf säht zweifel.
wo sind deine gefühle hin? kannst du mich wirklich so geliebt haben wenn sie innerhalb von momenten verpufft sind? wie konntest du behaupten ich sei was besonderes und dann einfach so gehen?
ich hab noch nie so sehr um jemanden getrauert. ich hab mich noch nie so hilflos nach einer trennung gefühlt. alles an mir will dich sehen, will mit dir reden, will dir schreiben.
und trotzdem schweige ich die meiste zeit, weil du weg bist. weil du deine freiheit brauchtest. während ich bereit war eine zukunft mit dir aufzubauen.
ich will dich nicht gehen lassen. ich will mein leben nicht ohne dich verbringen. aber ich muss. ich muss dich gehen lassen weil du, egal was du mal gefühlt hast, bereits weiter gezogen bist und ich hier immer noch sitze und gefühlt den ganzen tag an dich denke. mir sorgen um dich mache, wünschte du wärst hier.
und ich kann das nicht mehr. weil das zu weh tut. weil der gedanke bei dir zu sein weh tut, weil der gedanke dich aus meinem leben zu streichen weh tut. weil ich mich so an den gefühlen für dich festkralle, obwohl ich nicht sollte.
vielleicht weil ich weiß das ich sowas nicht nochmal zulassen werde. du warst der letzte, für mich. der letzte dem ich bereit war so mein herz zu schenken. der letzte dem ich alles von mir geben hab, für den ich alles gegeben hab.
nie wieder werde ich mein herz so riskieren, weil ich sowieso niemals genug sein werde. nicht für dich, nicht für mich, für niemanden.
auch wenn ich mich dazu entscheide nicht mehr allein sein zu wollen, mein herz bleibt ab jetzt bei mir. geschützt da wo es hin gehört.
ich weiß nur nicht was ich mit dir mache, nur das ich dich auf die ein oder andere weise ziehen lassen muss. ich hab mich nur noch nicht entschieden auf welche weise ich mein herz nochmal brechen hören will.

31.8.20 00:23


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ich will nur
dass du weißt
ich hab dich immer noch lieb
und dass es am ende
auch keinen anderen gibt
der mich so vollendet
der mich so bewegt
 
 
ich bereue nichts. gar nichts von dem was passiert ist. es gibt nur tage an denen es einfacher ist und tage an denen es schwerer ist. und heute ist so ein tag, weil ich immer noch nicht wirklich realisiere alleine zu sein. weil es draußen stürmt und regnet und es kalt ist. und ich mich alleine unter meine decke kuschel die immer noch nach dir riecht. weil ich mein gesicht in meine kissen drücke und nur für einen moment so tun kann als wärst du noch hier. als würdest du noch zu mir gehören.
du fehlst mir so.
du bist weg.
zwei sachen die zu meiner realität geworden sind, zu alltag und die nicht immer gleich weh tun. du bist nur wieder so präsent, nachdem was wir getan haben.
deine anwesenheit lingert in meiner wohnung. dein geruch, die dose aus der du getrunken hast, dein zigarettenstummel auf meinem balkon. überall wo ich hinschaue bist du. und ich frage mich so sehr ob es dir auch so geht.
weil ich ebenfalls nicht mehr präsent bei dir war, in deiner wohnung, aber es jetzt wieder bin. ich frage mich ob dein bett jetzt ebenfalls wieder nach mir riecht, ob du dich in schwierigen momenten ebenfalls von meinem geist trösten lässt.
ich weiß das du mich vermisst. ich weiß das du dir vielleicht auch wünschst das ich da wäre. ich weiß das wir beide wissen wie dumm es wäre sowas nochmal zu tun.
es ist nur so das mein herz heute so weh tut. das meine gedanken heute so dunkel sind. das ich heute den ganzen ballst alleine trage und nicht ein und nicht aus kann. ich mich heute nicht ablenken kann.
und ich dir so gerne sagen würde das ich dich so gerne hier hätte. aber dass das nichts ändert, dass das nichts dazu beiträgt außer uns beiden weh zu tun.
ich hab akzeptiert dass du weg bist, dass das hier das beste ist. es ändert nur nichts daran das es heute weh tut. das du mir heute mehr fehlst als sonst, das ich wünschte ich könnte die distanz zwischen uns einfach überbrücken.
das ich mir wünsche stärker zu sein. alleine klar zu kommen, endlich stark genug zu sein. ich wünschte ich hätte das hier kommen sehen. ich hätte mich niemals anders entschieden, aber vielleicht hätte ich mich darauf vorbereiten können. stattdessen bleibt mir nichts als meine tränen zu trocknen und weiter zu machen, so als wäre die welt noch dieselbe.

26.8.20 15:42


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Over and over we're at it again
i can't tell if it's the start or the end.
you, you, you know
it's too fast
too close.
this isn't love
this is madness.
 
du sitzt in meinem bett. ich schaue auf dich herunter und versuche das ziehen in meinem magen zu ignorieren. weil du da sitzt und mich anschaust und sich das so vertraut anfühlt und gleichzeitig schon als wärst du jemand aus einem anderen leben.
ich weiß nicht ganz was wir hier machen, was das hier soll. weil wir eine regel hatten und wir sie dadurch das du hier bist schon gebrochen haben. weil ich mich kenne, weil ich weiß wie ich bin, aber ich kann das, glaube ich. ich kann mich zusammenreißen, glaube ich.
aber dann liegen deine arme um mich und dein geruch trifft mich so unerwartet mitten ins herz. ich weiß nicht was ich fühle. ich dachte ich wäre traurig, ich dachte ich würde luftsprünge machen, ich dachte die welt würde kopf stehen.
aber es ist in ordnung. so bekannt und vertraut das es mir viel zu einfach fällt einfach loszulassen und die augen zu schließen.
ich erlaube mir das hier weil meine batterien leer sind, sage ich mir. ich erlaube mir dich so zu sehen weil ich einfach so etwas brauche. eine umarmung. kuscheln. zeit zu zweit, jemanden der mich versteht. und es wirkt, es ist sofort alles soviel besser.
und ich weiß nicht wer von uns beiden das ist. ich weiß nicht wer von uns beiden anfängt, aber ich kann nicht nur so neben dir liegen. es geht einfach nicht.
weil du alles in mir auslöst was andere nicht mehr tun. weil ich dich anschaue und dich so sehr will das mein ganzer körper sich nur nach dir verzehrt. ich weiß das ich nicht sollte. ich weiß das es eine wirklich dumme entscheidung ist. aber mein körper gewinnt über meinen kopf. ich habe das hier nicht geplant, ich hoffe das weißt du. ich habe nicht geplant dich zu verführen, ich habe nicht geplant die mauern zu sprengen. ich habe nicht geplant dich immer noch so zu lieben mögen. ich habe das alles nicht geplant und trotzdem kann ich nicht mehr verhindern das mein körper automatisch nach deinem sucht. nach dir greift. dass ich das unendliche verlangen hab jede noch so kleine distanz zwischen uns zu verbannen.
und dann explodieren sterne in meinem inneren. weil da für kurze zeit nichts ist außer du. du du du. und dein atem. und ich. und unser verlangen. und kein zentimeter zwischen uns.
es ist so schmerzlich schön und so verdammt dumm. weil ich jetzt wieder weißt wie du schmeckst, wie du riechst, wie du dich anfühlst. weil ich jetzt wieder weiß wie es ist dich zu haben, wie das verlangen nach dir brennt wie ein waldbrand, während jeder andere neben dir zu asche verfällt.
ich weiß ich sollte dich nicht mehr so wollen, ich weiß dass das nichts für uns bedeutet. und es geht mir gut. es ist in ordnung. weil du mich gebraucht hast und ich dich. und das etwas ist was ich niemals bereuen werde. dich zu brauchen, dich zu mögen. da zu sein wenn du mich brauchst.
ich bin mir sicher das wir noch rausfinden werden wie wir beinander sein können ohne ein chaos zu hinterlassen, weil ich weiß das du mir zu wichtig bist um dich gehen zu lassen. und ich hoffe es geht dir genauso.

24.8.20 09:32


 

 
i am everything that you wanted
but you're scared.

 

es ist nicht mehr so schlimm, glaube ich. ich denke weniger an dich, ich breche nicht mehr so oft in tränen aus. ich kann wieder songs hören die noch vor tagen nicht gingen. ich kann mir ansehen was du tust ohne riesigen kloß im hals.
ich vermisse dich zwar, aber es ist eher ein konstantes grundgefühl geworden, es brennt nicht mehr durch meine seele. bestimmt nicht mehr jede sekunde meines tages.
ich kann mich ablenken, kann wieder lachen, kann wieder irgendwie glücklich sein. du verblasst, ich weiß nicht mehr wie du schmeckst, weiß nicht mehr wie du riechst, weiß nicht mehr wie dein körper sich auf meinem anfühlt.
ich weiß nicht mehr wie du lachst, kann dein gesicht jetzt schon nicht mehr sofort heraufprojezieren.
mein körper vergisst dich. mein kopf vergisst dich. da ist nur mein herz was immer noch im selben, gleichen takt für dich schlägt. was mich von dir träumen lässt.
manchmal sitze ich hier und vergesse was passiert ist. manchmal passiert etwas, oder ich lese etwas, oder ich sehe etwas und mein erster instinkt ist es dir zu schreiben. alles mit dir zu teilen. aber dann sehe ich wie weit unten unser chat ist, das wir einfach so ins nicht-reden geruscht sind.
wie erstaunlich und wie schmerzlich das ist, jemanden mit dem man jeden tag verbracht hat, einfach so aus seinem leben zu streichen. sich nicht mehr zu kennen, sich nicht mehr zu sehen.
ich weiß dass ich dich immer noch liebe, aber ich glaube die phase in der ich unbedingt wieder mit dir zusammen sein möchte ist vorbei. weil ich unsere beziehung jetzt betrachten kann und sehe dass da zuviel war was niemals funktioniert hätte. was ich verdrängt hatte, weil ich so geblendet von dir und der liebe zu dir war.
ich sehe jetzt das wir ein verfallsdatum hatten, von anfang an. und du nur zuerst realisiert hast dass das zwischen uns keinen sinn gemacht hätte, nicht so wie es gerade ist. das wir sowieso keine zukunft gehabt hätten.
ich wünschte nur, dass ich dich trotzdem irgendwie in meinem leben haben könnte. weil ich dich nicht nur geliebt habe, sondern auch wirklich gemocht. als person. als freund.
und ich mir wünschte das wir probieren könnten freunde zu sein. aber ich habe angst was du davon hälst, habe angst dass das zu früh ist. habe aber auch angst das ich den zeitpunkt verpasse und wir uns aus den augen verlieren.
ich glaube immer noch dass das zwischen uns etwas besonderes war, das die zeit nicht gestimmt hat, aber ich glaube auch das es besser für uns ist uns gehen zu lassen.
ich weiß aber auch, dass ich dich so gerne in meinem leben hätte, das du jemand besonderes bist, das ich jemanden wie dich nicht ganz gehen lassen sollte. ich weiß nur noch nicht wie ich das anstellen soll.


20.8.20 10:43


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I miss kissing.

I miss breathing someone else's breath, and that shiver of excitement, and the physical closeness and warmth of somebody else's body, and the intentionality of kissing and being excited to be with the person and enjoying exploring everything about that one person whose face is next to yours.

I miss making out.

I miss how your lips get a little bit sore and your mouth gets a little bit tired between the kissing and the smiling and I miss how your hands go exploring the textures of someone else's shoulder and face and hair...

I want that again. I want kissing again. I want making out again. Forehead kisses. Cheek kisses. Neck kisses. Nibbling on the neck and ears and shoulders. Big smacking silly kisses. Blowing raspberries on someone's skin.

I want all of that.

 

du fehlst mir immer noch
so, so sehr.

16.8.20 12:24


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When I first met you, that’s what I remember. I looked up at the sky and thought, I’m going to love this person because even the sky looks different.

Margaret Stohl

ich sitze alleine an der bahnhaltestation. unwetter. regen. sturm. gewitter. ich sitze da, feuchte augen, nass und durchscrolle mein handy nach namen die ich fragen könnte. namen die ich anrufen könnte. mein finger schwebt über deinem namen, aber ich kann dich nicht anrufen. weil wir gestern erst geredet haben und es sich falsch anfühlt sich immer so zu brauchen. ich bewege mich auf eines der taxis zu die an den straßenrändern stehen, alle sind ausgebucht. ich rufe die nummer an die mir gegeben wird. alle taxis ausgebucht, niemand weiß wann das nächste frei wird.
ich setzte mich wieder an die bahnhaltestelle, blicke zu den bahnen die wegen des unwetters auf unbestimmte zeit nicht mehr fahren. ein leichter wind weht und mir ist so, so kalt.
erneut schwebt mein finger über deinem namen und ich nehme meinen mut zusammen. aber du gehst nicht dran. kloß in meinem hals als ich endlich realisieren muss das ich alleine bin. alleine, immer noch fremd, in dieser stadt in die ich für eine liebe gezogen bin die längst vergangen ist. das wenn die handvoll von freunden nicht erreichbar, nicht anwesend sind, ich auf mich alleine gestellt bin.
dann fällt mein handyempfang aus und es wird dunkler und es wird kälter, tränen steigen mir in die augen weil ich jetzt gerade jemanden bräuchte und ich niemanden hab. und dieses realisieren, dieses kriechende gefühl von komplett alleine sein, gibt mir den rest. ich weiß nicht wie lange ich alleine auf dieser bank sitze und still vor mich hin weine. ich weiß nur das es immer kälter wird und ich die hoffnung verliere. noch ein versuch ein taxi zu bekommen, sinnlos, obwohl die busse wieder fahren.
dann rufst du an und ich hole tief luft, versuche nicht zu weinen, versage kläglich. aber du sagst du kommst zu mir, bist bald da und kurz schaffe ich es mich zu beruhigen.
ich bin so müde, so zermürbt vom weinen das ich mich nicht mal richtig freuen kann dich zu sehen. und ich habe angst, weil ich nicht weiß wie du reagierst.
aber dann öffne ich deine autotür und sofort ist es warm und sofort fühle ich mich geborgen. ich liebe und hasse dieses gefühl. deine hände die über meinen arm gleiten fühlen sich so vertraut an.
ich wage es einen blick zu dir zu werfen und sofort hüpft mein herz weil du so gut aussiehst. und ich kurz nichts anderes tun kann als dich anzustarren. kann man denn in einer woche vergessen wie jemand aussieht, oder hast du dich in dieser zeit so verändert?
ich reiße mich zusammen und ärger mich sofort, weil ich aussehe wie ein stück elend. weil ich dir das nächste mal wenn wir uns sehen zeigen wollte was du vermisst. aber das ist eigentlich egal. denn du bist hier, du bist zu meiner seite geeilt.
deine hand wandert zu meinem knie und reißt mich aus meinen gedanken. ich sollte von dieser berührung zurückweichen weil ich es immer so geliebt habe wenn du das früher gemacht hast. aber ich kann nichts dagegen tun, ich möchte das du deine hand auf mein knie legst. und es tut weh als du sie wegziehst, und mein herz klopft so laut als du sie wieder hinlegst.
ich frage mich ob du meinen herzschlag bis zu dir hören kannst. ich frage mich ob du weißt wie viel mir das hier bedeutet. ich frag mich ob du weißt das ich mir wünsche das wir für immer einfach fahren könnten, hier in dieser blase in der alles kurz okay für uns ist.
als deine hand meine findet und du sie nicht mehr los lässt erlaube ich mir kurz die augen zu schließen. nur kurz den kleinen gedanken von hoffnung in mein herz zu lassen. du ziehst sie nicht weg, aber ich schubse die hoffnung aus meinem herzen und zwinge mich im hier und jetzt zu sein.
denn wir sind hier, deine hand die meine hält, du der mich anschaut, der mir sachen erzählt.
ich frage mich ob du ebenfalls versuchst jede sekunde zu nutzen, so wie ich es tue. dich soviel wie möglich zu berühren, anzusehen, deine stimme zu hören, deinen geruch zu riechen.
weil wir beide nicht wissen wann wir diese gelegenheit nocheinmal bekommen.
die fahrt endet viel zu früh. ich möchte aussteigen und stark sein, aber du fragst nach einer umarmung. ich weiß nicht wann, oder ob, mich jemand das letzte mal so eng an sich gedrückt hat. aber es fühlt sich unfassbar gut an.
dann fährst du weg und sofort ist da dieses loch in meinem herzen das dich so vermisst. das sich immer noch sicher bist das du zu mir gehörst und ich zu dir. dass du das nur realisieren musst. aber ich drücke diesen teil zurück in seine ecke, dusche zu lange zu warm und verschwinde dann in meinem warmen bett. wie kann ein grausiger tag so schön enden, denn das hat er, dich zu sehen war so so schön.
und ich frage mich auch wieder, wieso das universum das mit mir tut. weil du gegangen bist, aber es immer wieder so viele zufälle gibt. das deine haustür damals auf war und du mich zum reden reingelassen hast, was du gar nicht wolltest, aber es getan hast weil ich vor deiner wohnung stand. das wir uns mitten in der stadt über den weg laufen, dieses unwetter.
das universum schubst uns zusammen, als würde es uns sagen wollen, das wir uns nicht aus den augen verlieren sollen. dass da noch etwas kommt. ein gedanke den ich so schmerzlich schön finde, weil ich trotzdem weiß dass es das sinnvollste wäre dich gehen zu lassen.
ich weiß ich sollte weitermachen, aber im endeffekt kommt immer noch niemand gegen dich an. weil ich alle dating apps wieder gelöscht habe, weil ich in allem nach dir suche. weil ich kein interesse an jemand anderen hab, niemand mich interessiert, außer du.
vielleicht ist es zu früh, vielleicht kommt das noch, aber im moment denke ich immer noch zu oft an dich.
und vielleicht hoffe ich sogar das es dir manchmal auch so geht.

14.8.20 08:31


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Healing is important, but sometimes we don’t let ourselves heal. Sometimes we love someone so much that when they leave, we let the hole they left behind stay empty, in case they ever decide to come back again.
 
 
Ich wünschte ich könnte sagen dass das hier das letzte mal ist das ich über dich schreibe, das ich an dich schreibe. das ich danach einen schlusstrich ziehen kann und weiter machen kann, das mein herz danach aufhört weh zu tun.
ich wünschte ich könnte endlich standhaft bleiben und wirklich daran arbeiten dich zu vergessen, weil es das einzige ist was mir übrig bleibt.
ich verbringe soviel zeit über dich, über uns, über das was ich falsch gemacht habe, über das was ich besser hätte machen können, nachzudenken. ich verbringe soviel zeit in meinen träumen mit szenarien in denen wir uns wiedersehen und es zerreißt mich innerlich. weil ich so gerne zu dir zurück will, aber ich weiß dass das nie wieder passieren wird.
weil ich mir einfach eingestehen muss dass ich dich falsch verstanden hab. es ist nicht so das du nicht mit mir zusammen sein kannst, es ist viel mehr so das du nicht willst.
weil es immer wege gibt mit jemanden zusammen zu sein wenn man wirklich möchte, weil ich dieses gefühl so kenne und trotzdem tausend wege gesehen hab in denen das hier hätte funktionieren können.
aber du willst nicht und das muss ich akzeptieren. du willst mich nicht und diese erkenntnis tut so weh, aber vielleicht hilft sie mir auch endlich weiterzumachen. endlich zu realisieren dass es da kein happy end gibt, keine große geste, nichts was ich tun kann um deine meinung zu ändern. das du wahrscheinlich bald jemand neuen findest und ich erst dann realiseren werde dass das hier wirklich vorbei ist, das du weg bist, das ich dich aufgeben muss. und ich hab so angst vor dem moment, aber ich weiß auch mit so großer sicherheit in meinem herz das er kommen wird.
und ich wünschte immer noch das ich einfach wütend bleiben könnte, das all die schmerzhaften worte meiner freunde helfen würden.
das ich jemand besseren verdient habe, das ich jemand besseren finde, jemand der mich wirklich liebt und da haben will, das du mich nicht geliebt hast, das richtige liebe anders aussieht, das du immer jemand bist der rennt und ich dich einfangen kann, es gar nicht erst versuchen sollte. das ich ohne dich im endeffekt besser dran bin.
aber nichts hilft, und nichts ändert das ich dich so vermisse und es so weh tut alles was mich an erinnert wegzupacken, wegzuwerfen, dich aus meinem leben zu streichen. dein buch in eine kiste zu legen, deine kopfhörer dazu. deine zahnbürste wegzuwerfen. die screenshots von momenten in denen du mich noch geliebt hast zu löschen, deine bilder zu verschieben so das ich sie nicht mehr sehen muss. deine nummer zu löschen, nur um sie dann wieder einzuspeichern, deine social media accounts auf lautlos zu stellen und mir nicht mehr anzusehen was du so treibst. so lange über dem löschen button unseren chats zu schweben, nur um es dann doch nicht zu tun. deine geschenke wegzupacken.
ich bin nicht bereit alles was mich an dich erinnert wegzuwerfen, alles zu vernichten, aber ich kann mir auch nicht weiter ansehen wie es dir so gut geht. wie du dein leben lebst und freunde triffst und so glücklich wirkst. wie du keinen gedanken an mich verschwendest und mich nicht vermisst. wie du mich immer mehr vergisst und wohl wahrscheinlich auch aufhörst mich zu lieben.
ich kann mir nicht ansehen wie glücklich du bist, obwohl du mir gesagt hast das du unglücklich bist und deswegen nicht mit mir zusammen sein kannst.
ich weiß nicht mehr wer du bist, ich weiß nicht mehr was wahrheit und was lüge ist, ich weiß nicht mehr ob alleine worte wahr waren oder nur große wörter in glücklichen momenten.
es tut so weh zu wissen das ich alles für dich getan hätte, das ich wahrscheinlich immer noch alles für dich tun würde und du mich einfach aus deinem leben löschen kannst. bis wir uns irgendwann aus den augen verlieren und du nur noch eine erinnerung bist. eine liebe die ich verloren hab.
es tat so weh weinend vor meinen eltern zu sitzen und ihnen zu sagen das du weg bist und damit endgültig in der realität anzukommen. weil ich mir jetzt nichts mehr vormachen kann.
du bist weg. punkt. ende der geschichte. ende unserer geschichte.
ich dachte einmal ich hätte den größten herzschmerz schon erlebt, ich dachte einmal ich könnte nicht mehr so verletzt sein, soviel weinen.
aber das hier ist soviel schlimmer. weil ich soviel hoffnung in dich gesetzt habe. weil ich nicht wusste wie du bist, wie das endet. weil ich mein herz ungeschützt in diese beziehung gelassen hab.
obwohl ich mir geschworen hab das nie wieder zu tun. nie wieder jemanden so in mein herz zu lassen.
wohl die letzte lektion die ich aus unserer geschichte ziehen kann: nie wieder jemanden so an mich ranzulassen. nie wieder jemanden so zu lieben.
weil jeder geht. weil immer jeder geht.
und ich dich immer noch liebe, mehr als jeden anderen zuvor.
und das überhaupt nichts ändern. weder für dich, noch für mich, noch für uns.

10.8.20 11:48


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don't let what he wants
eclipse what you need.
he's very dreamy,
but he's not the sun.
you are.

("vielleicht liebt er dich gar nicht so wie er sagt.
was bringt es wenn jemand immer nur
von liebe redet, aber dir diese niemals zeigt?)
 

ich wünschte ich könnte die wut, die enttäuschtheit, die traurigkeit, alles was ich fühle was mir helfen könnte endlich nicht mehr an dich zu denken einsammeln und behalten. in kleinen dosen zu mir nehmen, so das es ein permanentes gefühl ist. irgendwas was mir weiterhilft.
denn ich denke jeden tag an dich, vielleicht sogar jede minute. viel zu oft schweifen meine gedanken zu dir und was du machst, wie es dir geht, ob ich dir fehle. und ich möchte das so eigentlich nicht mehr. weil ihre worte so weh getan haben und so einen nerv getroffen haben. es war so so schwer dir die ganze woche nicht zu schreiben und dann hab ich es nicht mehr ausgehalten. weil es mir schlecht ging und du immer mein sicherer hafen warst. und ich gehofft habe das wir vielleicht nur kurz reden können, du mich vielleicht kurz auf andere gedanken bringen kannst.
stattdessen hättest du mir nicht mehr beweisen können das du absolut kein interesse hattest. ich kann nicht mal in worte fassen wie weh es getan hat das du so kalt warst, wie weh dein desinteresse getan hat.
weil ich immernoch hier sitze und alles für dich tun würde, weil ich sofort alles liegen und stehen lassen würde um zu dir zu eilen.
und ich jetzt die gewissheit habe das es dir nicht so geht. das was immer du fühlst nicht so stark ist wie die gefühle die ich für dich hege. das du mich allein gelassen hast ohne auch nur den hauch eines kampfes.
das wir, das ich, dir nicht wichtig genug bin um wirklich daran zu arbeiten.
und weißt du was das schlimmste ist? das ich heute so wütend auf dich war weil es so weh getan hat das du einfach ein normales gespräch gestartet hast, obwohl ich dir gesagt habe das ich dich vermisse. weil ich so wütend und verletzt war und dir einfach zeigen wollte wie sie das anfühlt. und ich diese wut einfach nicht behalten kann. weil ich mir praktisch sofort gewünscht habe das ich netter gewesen wäre, damit du siehst wie viel du mir immer noch bedeutest.
wie sehr ich dich immer noch liebe.
und dass ich das gefühl nicht loswerde dass dir das alles langsam egal ist. das ich dir egal bin.
das ich ewigkeiten hieran zu knabbern habe während du um die häuser ziehst und spaß hast. während ich mir weiterhin jede nacht in den schlaf weine.
du hast mich so verletzt und trotzdem würde ich alles geben um noch einen schänen tag mir dir zu verbringen.
und das tut wohl am meisten weh

8.8.20 22:02


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i have questions,
i have questions hauting me.
 

Ich bin selten alleine in meinem Leben gewesen. Ehrlich gesagt erinner ich mich nicht daran wann ich das letzte mal wirklich nur mit mir und meinen Gedanken gelebt habe, wann ich das letzte mal niemanden hatte der mir irgendwie den kopf verdreht hat oder der mich abgelenkt hat. und ich weiß nicht ob das nicht mein problem ist, das ich grundsätzlich nicht weiß wie man alleine ist, oder das ich so angst davor habe dass ich so kurz davor bin mich auf irgendwen einzulassen weil die zeit so langsam vergeht und ich nichts habe worauf ich mich fokussieren kann.
dabei will ich das nicht mehr. ich glaube ich habe genug von fremden mündern, genug von fremden körpern, genug von spielchen und sich kennen lernen und sich immer wieder neu erkunden. ich möchte .. ankommen. ich möchte endlich bei jemanden ankommen und mich zuhause fühlen. ich will mich gewertschätzt fühlen, ich will mich geliebt fühlen und nicht mehr so als wäre sex alles was ich zu bieten habe. denn es fühlt sich im moment wieder so sehr danach an. weil sich mit dir zu treffen, die gewissheit das du mich sofort wieder ins bett locken wolltest, soviele alten wunden aufgerissen hat. so viele alte wunden die ich nie wirklich verarbeitet habe sondern nur versucht habe mit anderen zu füllen. und es bist nicht nur du. was bringen mir die männer die mir schöne wörter schreiben, die mir sachen ins ohr flüstern, die mir sagen das sie mich wollen wenn alle mir nur das gefühl geben menschlich einfach nie zu reichen. weil nie jemand bleiben will und alle immer nur gehen. weil du ebenfalls gegangen bist und ich so kämpfe dich nicht in die selbe kategorie zu schieben. weil ich glauben will das du mich geliebt hast und mich die letzten wochen nicht nur deswegen sehen wolltest. ich glaube ich muss mir selber eingestehen das ich nicht so stark bin wie ich dachte. das ich mich endlich mit mir selber auseinandersetzten muss, mit den gedanken in meinem kopf, dem kloß im hals, dem ständig unterliegenden gefühl nie gut genug zu sein.
denn das ist meine größte angst: nie gut genug für irgendwen zu sein. das mich nie jemand wirklich lieben kann. das nie jemand bei mir bleiben will. das ich alleine sterbe.
vielleicht muss ich endlich lernen mir selber zu reichen, mich selber zu lieben, mir selber zu verzeihen.
mich selber zu respektieren und all diese nachrichten unbeantwortet zu lassen, all die fragen nach treffen im sande verlaufen zu lassen. vielleicht ist es auch zeit sich endlich einzugestehen das ich alleine nicht mehr damit klar komme, das ich mich langsam wirklich fürs leben entscheiden muss. ich mich entscheiden muss eine zukunft zu sehen, eine zukunft haben zu wollen. das ich am leben bleiben will.
sich einzugestehen das ich mir sonst nur weiter dabei zusehe wie ich immer mehr auf den abgrund zusteuer.
vielleicht, vielleicht, vielleicht.
ich wünschte dieses leben wäre nicht so verdammt ermüdend.

6.8.20 18:44


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i think i need to be alone for a while.
 

ich bin jemand der nicht schnell über menschen hinweg kommt, liebe ich einmal jemanden ist es für mich so so schwer diese liebe wieder los zu werden. aber ich bin auch jemand der eigentlich über eine verlorene liebe hinweg kommt indem sie einfach einen strich zieht. einfach weiter macht, sich jemand anderen zu ablenkung sucht. aber dann steht da jemand in meiner wohnung den ich attraktiv finde, jemanden bei dem ich weiß das unsere körper sich ohne probleme wieder verstehen würden, jemand der über meine witze lacht, jemand den ich mal so geliebt habe und .. da ist nichts. ich wusste was du möchtest als du gefragt hast ob du bei mir zuhause vorbei kommen kannst. ich wusste was du wolltest als du gefragt hast ob sich bei mir etwas neues entwickelt hat. aber dann liegst du in meinem bett und der fernseher läuft und deine hände fahren meine rücken entlang und ich spüre das du mich willst aber ich muss einfach anfangen zu weinen. weil ich das hier nicht kann. weil die einzige methode die ich kenne um über jemanden hinweg zu kommen so weh tut. weil ich sein gesicht vor mir sehe, weil ich höre wie er sagt das er mich liebt und mein herz so weh tut.
ich habe noch nie angefangen zu weinen wenn mich jemand anderes berührt hat nach einer trennung, ich habe noch nie meinen kopf zurück gezogen als mich jemand versucht hat zu küssen. ich habe noch nie nein gesagt aus schmerz.
ich weiß das wir getrennt sind, ich weiß das ich dir gegenüber nicht loyal sein muss, ich weiß das ich irgendwann weitermachen muss, aber das ich es nicht kann ist etwas neues für mich. weil mein blödes, kleines herz sich so auf dich eingeschossen hat das ich mir nicht mal vorstellen kann jemand anderen so zu berühren.
dabei wünsche ich mir doch nur das mein herz endlich aufhört so weh zu tun.

4.8.20 16:19


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In our time together, you claimed a special place in my heart, one I’ll carry with me forever and that no one can ever replace.
 
 
ich weiß nicht wie es so schmerzlich schön sein kann jemanden zu sehen. ich weiß nur das wenn ich dich anschaue mein herz jedesmal anfängt so schnell zu pochen, das ich immernoch die selben verliebtsheitgefühle wie am anfang habe. ich schaue dich an und sehe immer noch soviel zukunft in dir. und es tut weh zu wissen dass du das vielleicht auch siehst, aber es gerade einfach nicht für uns passt. ich glaube nicht an schicksal, aber das ganze universum scheint uns immer wieder aufeinander zu schubsen. zu viele zufälle, zu viele situationen in denen in für uns vorbei sein sollte, nur damit wir dann wieder aufeinander prallen. ich kann immer noch verstehen das du gerade nicht aus deiner haut kannst, das du angst hast, das du zeit brauchst. aber ich hab immer noch das gefühl das wir so gut zusammenpassen, dass wir das schaffen können, dass da vielleicht noch ein happy end auf uns wartet. verzeih mir wenn ich nicht bereit bin dich einfach so gehen zu lassen, verzeih mir wenn ich immer noch um dich kämpfen möchte, wenn ich nicht akzeptieren kann mein leben irgendwie ohne dich zu führen.
ich weiß dass das vielleicht nichts bringt, ich weiß das wir nicht aufeinander warten, aber ich liebe dich. und das hat nicht nachgelassen, vielleicht liebe ich dich nur noch mehr.
wir sagen uns so oft auf wiedersehen, und ich hoffe das wir uns diesmal auch bald wiedersehen.

 
2.8.20 22:44


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immer wenn ich nicht mehr kann
bin ich kurz davor, dir wieder zu schreiben,
wird immer so bleiben. so wie damals schon.
Immer wenn ich nicht mehr kann
bin ich kurz davor, mich wieder so melden
ist zwar schon selten, doch kommt trotzdem vor.
ich weiß dass du noch da bist,
dass du noch immer wartest,
dass alles wieder wird so wie damals.
dass ich endlich mal vergess' was du getan hast.
 
 -  revelle, mein herz nimmt deine liebe nicht mehr an
 
 
ich möchte nicht zurück in der zeit springen. ich möchte nicht zurück zu dir. ich möchte auch nicht zurück zu uns. es ist nur so dass du mich von allen menschen auf dieser welt vielleicht am besten kennst. am besten verstehst was in meinem kopf vorgeht. ich kann dir nichts vormachen, du siehst immer genau wie es mir geht, du spürst immer genau wenn ich am verzweifeln bin und kommst dann wieder in mein leben. wir haben soviel zeit miteinander verbracht. wir sind zusammen erwachsen geworden. ich habe dich mal so sehr geliebt das ich dir mein ganzes inneres anvertraut habe, jede seite, jedes geheimnis. vielleicht habe ich mich nie wieder jemanden so anvertraut. und ich liebe die erinnerungen an dich, all die nächte, all das lachen, alles was wir geteilt haben. aber ich hab auch angst dich in mein leben zu lassen, weil mich niemand jemals so verletzt hat wie du. weil viele meine unsicherheiten aus der zeit mit dir stammen. weil du geflüsterst hast ich sei die liebe deines lebens und dann andere mädchen mit nachhause genommen hast. weil du worte wie für immer benutzt hast, aber ich so viele tränen für dich vergossen hab. weil ich mit dir gleichzeitig meine beste version war und gleichzeitig meine schlimmste. weil wir uns gegenseitig so unfassbar geliebt haben und es trotzdem nie gereicht hat. weil ich mich an all das betrügen, all die lügen, all die fremden münder erinner.
weil du in allem der erste warst. und ich diese erinnerungen niemals aufgeben wollen würde.
aber bitte verzeih mir wenn ich nicht zurück kann. ich weiß das wir jedesmal sofort wieder klicken, wir immer in alte muster verfallen, aber ich kann das nicht mehr. du bist kein fallschirm, du bist ein anker der mich weiter runterzieht. es wäre so einfach mich in deine arme fallen zu lassen. es wäre so einfach mich in dir zu verlieren damit mein herz nicht mehr so verdammt weh tut.
hätte ich nur nicht das gefühl jemanden gefunden zu haben den ich mehr liebe als ich dich geliebt habe. hätte ich nur nicht das gefühl jemanden loyal gegenüber zu sein, der es mir gegenüber vielleicht gar nicht ist.
ich freu mich so dich bald wiederzusehen, aber bitte verzeih mir wenn wir einen weiten umweg um wohnungen und betten ziehen. wenn wir in der öffentlichkeit bleiben. weil du eine zu große verlockung für mein gebrochenes herz bist.

 
 



 
29.7.20 22:20


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“I decided on you, don’t you get that? I decided on you. I don’t want to go fucking other people and then walk around feeling thrilled and then sad, or empty, or whatever. I like the smell of your hair, and I like the sound of your voice, and I fucking decided on you.”
 
 
ich bin im zwiespalt. gefangen zwischen dir so nah sein zu wollen und zwischen der gewissheit das nichts zwischen uns ist wie es war. manchmal fühlt es sich an als wären wir uns so nah und dann bist du wieder kilometerweit von mir entfernt. wenn ich neben dir aufwache, deine arme um mich geschlungen, dann vergesse ich die ersten paar sekunden immer das nicht alles in ordnung ist. dann vergesse ich das du nicht mehr mir gehörst. dann ist alles so unfassbar schön und ich erlaube mir die augen nochmal zu schließen. aber danach bricht alles wie eine welle wieder über mir ein. und ich erinner mich an alles. an all die zweifel und das ich verdammt nochmal nicht weiß was ich hier tut. verliere ich mein herz nur immer weiter an dich, nur damit es am ende in unendlich viele teile zerbrechen wird?
ich will dich soviel fragen, doch ich traue mich einfach nicht. weil ich angst habe das meine zweifel dafür sorgen das ich dich ganz verliere. das ich dich daran erinnere das du immernoch eine entscheidung zu fällen hast.
aber dieser gedanke hat sich jetzt nunmal in meinen kopf geschlichen und ich weiß nicht ob ich ihn wieder los werde, weiß nicht ob ich dich fragen soll. weiß nicht wie ich reagieren würde wenn du wirklich jemanden anderen getroffen hättest. weiß nicht ob ich dich danach jemals wieder so sehen könnte wie ich dich jetzt sehe. ich habe angst mit dir zusammen zu sein ohne regeln, weil ich dir gegenüber so loyal bin das ich nicht mal mit dem gedanken spielen könnte jemanden anderen zu sehen - während ich nicht mehr weiß ob es dir auch noch so geht. was wir sind, was du fühlst. was du für mich fühlst.
ich habe angst eine antwort zu bekommen die mir nicht gefällt und dir dafür sorgen wird das ich dich gehen lassen muss, weil ich es wirklich nicht ertrage dich mit anderen teilen zu müssen, egal ob du mir gehörst oder nicht.

28.7.20 20:35


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 why you trnya run
when i feel that you're the one sometimes
 
 
 es ging mir okay, ich bin damit klargekommen mit dem was wir gerade sind. was auch immer das sein soll. aber gerade heute wache ich auf und es tut so weh das ich dir nicht einfach schreiben kann wann und was ich will. weil ich an sich für heute soviel geplant hatte. noch vor 3 wochen wollte ich dich heute zum essen einladen, weil wir dann diese blöden "meilenstein" erreicht hätten. aber jetzt habe ich angst mich bei dir zu melden, weil ich dich nicht nerven will. weil ich weiß dass du für mich da warst als es mir schlecht ging und dafür bin ich dir so dankbar, aber ich jetzt keine ausrede mehr hab um dir zu schreiben. um dich zu sehen. um bei dir zu sein.
weil wir im endeffekt nichts sind. weil du erneut betont hast das wir nicht mehr zusammen sind. das ich kein recht mehr darauf habe zu wissen was du machst, mit wem du was machst. und es tut so weh zu wissen das du theoretisch anderen schöne wörter schreiben könntest, das du andere frauen bilder auf deine haut malen lassen könntest. und das ich nichts dagegen sagen könnte. weil du mir von anfang an gesagt hast das du nicht weißt ob du dich jemals wieder auf mich einlassen kannst und weil ich so dumm bin und dich so sehr liebe dass ich bereit war das alles auf mich zu nehmen. aber heute abend sitze ich hier und vermisse dich so schrecklich. und würde dir so gerne schreiben das ich dich so liebe und dir so dankbar bin. aber das ist nicht mehr meine aufgabe, weil du mich so nicht willst. weil du nach all der zeit immernoch nicht gesagt hast das du deine meinung geändert hast.  all die küsse, all unser lachen, all das ineinander sein, ich weiß nicht ob dir das noch irgendwas bedeutet hat, in welche richtung wir uns bewegen, ob ich dich vielleicht das letzte mal bereits gesehen hab.
und das obwohl ich immer noch all das in dir sehe, obwohl ich dich nicht gehen lassen will.
ich weiß nur nicht ob es sich noch lohnt zu kämpfen, wenn du uns vielleicht schon längst aufgegeben hast.

25.7.20 22:00


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ich weiß nicht was das zwischen uns ist
ich weiß auch nicht in welche richtung wir uns bewegen.
ich hoffe aber das du weißt
dass ich dich immernoch so sehr liebe.
und das es da keine anderen für mich gibt.
das ich keine anderen will.
sondern immernoch nur dich.
24.7.20 17:18


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