dorothy
x

 
 
 
and if you're under him
you ain't getting over him.
 
ich kenne dich nicht. du kennst mich nicht. wir haben gefühlt eine stunde geschrieben, aber dann sitzt du da vor mir uns nippst an deinem bier. es ist spät und ich habe bereits mehr getrunken als ich zugeben möchte. du redest, du lachst, lächelst mich an. du bist süß, ohne zweifel. machst mir komplimente, scheinst zufrieden mit der person die vor dir sitzt. ich nippe erneut an meinem bier, versuche zu ignorieren das die welt sich etwas abgeschlagen anfühlt. du bezahlst. es regnet. du drückst deine lippen auf meine, schmeckst nach dem bier was wir eben noch getrunken haben. Hauswand, Hände in Haaren, Hände überall. Alles in mir steht in Flammen für diesen kleinen Moment. Du ziehst an meinen Haaren, dir entkommt ein kleiner Seufzer als du mich noch mehr gegen die Wand drückst. Lippen die meinen Hals runterwandern, du tust alles was sich so gut anfühlt, doch dann tanzt sein gesicht in meinem Kopf. grüne augen. schwarze haare so weich. sein geruch, sein leises lachen. nur kurz verkrampft sich mein ganzer körper, weil ich es hasse das ich mich in ihn verliebt habe und ihn jetzt nicht mehr los werde.
Du stockst kurz, schaust mich fragend an. fängst an zu reden, aber alles was du tun sollst ist nicht reden. ich drücke meine lippen wieder auf deine in der hoffnung das mein herz endlich die klappe hält und es wirkt.
mehr küsse, mehr hände, mehr seufzer. ich nehme dich nicht mit nachhause. nicht heute nacht. aber vielleicht eine andere. hauptsache ich muss dieses leise lachen nie wieder hören.

20.10.19 14:56
 
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