dorothy
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ich habe keine angst davor in dich verliebt zu sein. ich habe auch keine angst davor dich zu lieben, weil ich mir so sicher bin dass ich das könnte. vielleicht tue, vielleicht auch nicht. ich habe keine angst davor das du sagst das du mich liebst. ich habe so angst das du dich umentscheidest. weil ich sehe wie du mich anschaust und höre was du sagst und ich einfach nicht verstehe wie wie sich jemand wie du in jemanden wie mich verlieben kann. ich sehe nicht was du in mir siehst, schon lange nicht mehr. ich weiß nicht wie ich dir erklären soll das in mir drin ein krieg tobt und ich so versuche mich zusammen zu reißen. weil das so gut ist zwischen uns, weil du das einzige bist was sich im moment richtig für mich anfühlt.
Aber du weißt nicht wie es in mir aussieht. du siehst die klaffenden wunden nicht, du siehst die tränen nicht, die zweifel. ich sehe nicht was du in mir siehst und ich bin mir sicher das du, sobald du siehst wie schlimm es wirklich um mich steht, du dich umentscheidest. das der glanz in deinen augen schwindet, das die liebe die du jetzt für mich empfindest schwindet.
weil ich mich selber nicht lieben kann, nicht wie ich bin. weil all seine wörter in meinen gedanken tanzen, weil ich dich nicht verdiene und ich eigentlich damit rechne das du sowieso gehst. und ich dann hier bin, alleine, und ich damit dann nicht mehr damit klar komme.
ich habe keine angst dich zu lieben, ich habe angst das du die wahrheit erkennst. und das du mich dann verlässt, obwohl ich jetzt schon weiß dass du das beste bist was mir seit jahren passiert ist.

12.2.20 19:34
 
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